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Mission

Die Liebe zu Menschen drängt uns:
- durch Fürbitte
- durch Gaben
- durch Begleitung
- durch Missionsabende
ein Bindeglied zwischen Ortsgemeinde und Mission zu sein.
Auf diese Weise möchten wir die Ausbreitung des Evangeliums bis an die Enden der Erde unterstützen.


Gegenwärtig unterstützen wir direkt zwei Missionsprojekte in Österreich und Argentinien:

Österreich

Sophie und Christoph Windler in Hollabrunn.
















Wir leben seit 1985 als Mitarbeiter der Kontaktmission im Osten Österreichs, um das Evangelium bekannt zu machen, Christen im Glauben zu fördern und sie auszubilden. Wir haben drei erwachsene Kinder. Sophie konzentriert sich auf die missionarische Arbeit vor Ort in Hollabrunn und Umgebung. Sie engagiert sich in der Mitarbeiterseelsorge (Member Care) im Rahmen der Kontaktmission und des Gemeindebundes BEG. Außerdem hält sie Vorträge und gestaltet Workshops. Daneben arbeitet sie selbständig als Lebens- und Sozialberaterin; sie übernimmt hauptsächlich Aufträge der Jugend- und Sozialbehörde. Christoph ist verantwortlich für die Mitarbeiter der Kontaktmission in Österreich und Italien, ist Studienleiter von "Biblische Ausbildung am Ort" und leitet das Team der Gemeindeberater des Bundes BEG.
Sophie arbeitet sehr gerne mit Einzelpersonen; sie fühlt sich wohl in Frauenkreisen und ist es gewohnt, öffentlich aufzutreten. Christoph arbeitet sehr gerne mit Gemeindeleitungen, er arbeitet gerne Kurse aus und leitet sie. Es liegt ihm, mit den Mitarbeitern gemeinsam Wege und Möglichkeiten für deren Zukunft zu erarbeiten.
Wir haben erlebt, wie Gott uns verwendet hat, Gemeinden aufzubauen. Wir haben miterlebt, wie das Evangelium sich immer weiter in Stadt und Land ausbreitet. Wir haben mit vielen verschiedenen einheimischen Christen zusammengearbeitet und ihnen gedient. Wir haben Freunde gewonnen. Wir lieben Land und Leute, in dem wir leben.
Unsere Leidenschaft brennt dafür, dass Menschen durch das Evangelium verändert werden, dass sie reif werden und für andere Verantwortung tragen. Unser großer Wunsch ist es, dass das Evangelium alle Landstriche Österreichs durchdringt und überall blühende Gemeinden entstehen.

Argentinien
Celma und Erich Würfel vom Missionswerk ‘Neues Leben Süd-Amerika’.
„Etwa die Hälfte der Argentinier lebt inzwischen in Armenvierteln. Wenig Kinder gehen in die Schule. Oft bekommen Kinder wieder Kinder. Kriminalität und Alkohol sind große Probleme. Vor 12 Jahren wurde das Kinderheim ‘Nue Vida’ in Concordia gegründet. 33 Kinder leben dort mit Pflegeeltern in mehreren Groß­familien zusammen. Liebe, medizinische Betreuung und Ausbildung vollbringen mit Gottes Hilfe Wunder.
Jeden Samstag werden im Armenviertel 2500 belegte Brötchen und 400 l Milch an 800 bis 1200 Kindern ausgegeben. Ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man an rund 10.000 Kinder allein in diesem Armenviertel denkt. 250 bettelarme Familien erhalten Kleidung und jede Woche ein Päckchen mit Grundnahrungsmitteln und Seife.
Aber die Menschen suchen nicht nur Nahrung. Sie suchen Liebe und Sinn in ihrem Leben. 25 Lehrer erzählen den Kindern in vier Altersgruppen Geschichten aus der Bibel und daß Gott sie liebt, ihnen Hoffnung und Zu­kunft geben will. Und es ist doch ein Wunder, wenn die Menschen die Liebe von Jesus selbst erfahren. Gott verändert sie. Sauberkeit und Ehrlich­keit werden ihnen wichtig. Sie suchen Arbeit und beginnen anderen zu helfen.“ Fast täglich kann Familie Würfel in Radio- und Fernsehprogrammen Bibelarbeiten und Andachten senden.