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Berichte der FeG Steinheim vom Jahr 2012

Auf diesen Seiten finden Sie allerlei Neues und Wissenswertes. Hier erfahren Sie mehr über besondere Veranstaltungen und Veränderungen in unserer Gemeinde.

Viel Freude beim Stöbern!
Es würde uns freuen Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

2012 | Dezember

Silvester

Die Silvesterfeier 2012/13 stand unter dem Motto "Klopapier statt Raketen". Zu dieser Feier waren ungefähr 70-80 Leute in der Gemeinde. Wir hatten ein tolles gemeinsames Abendessen, ein Buffet mit verschiedenen Speisen. Es war für alle Geschmäcker etwas dabei. Es entwickelten sich untereinander die verschiedensten Gespräche an den Tischen.

So gegen 21:00 Uhr gab es dann ein Gruppenspiel mit dem Namen "Fische vs. Vögel". Die lustigen Spiele, wo immer ein "Fisch" gegen ein "Vogel" antreten durfte, orientierten sich nach der Show "Schlag den Raab". Es war ein sehr spannendes Spiel, am Ende gewannen die "Fische" mit einem Punkt Vorsprung.

Danach war ein bisschen Zeit für Gespräche, Kartenspiele oder sogar um Tischtennis zu spielen. So gegen 23:00 Uhr gab es eine Andacht, die symbolisieren sollte, in welchen Bereichen wir im alten Jahr viel Zeit investiert haben. Danach gab es eine Gebetszeit.

Darauf wurde der Countdown des alten Jahres eingeblendet. Ein kleinerer Teil von uns machte sich dann auf den Weg, um das Feuerwerk über Steinheim zu erleben. Für die Erwachsenen die in der Gemeinde geblieben sind wurde dann auch Sekt ausgeschenkt. Es war eine sehr schöne Silvesterfeier! DG+MG

2012 | Dezember

>> Wa(h)re Weihnachten !? <<

So lautete das Motto des Heiligen Abends 2012.
Wir waren übervoll und wurden reich beschenkt an diesem wundervollen Tag. Es begann damit, dass der Gottesdienstraum von den Besuchern dermaßen überfüllt war, so dass wir noch Biertischbänke an allen freien Plätzen aufstellen durften.
Mir ging dann spontan ganz erschrocken durch den Kopf: " Wir sind doch gerade mit dem Umbau fertig und es wird schon wieder eng. Stehen wieder bauliche Maßnahmen an?" Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, dass so viele Gäste gekommen sind. Der Heilige Abend wurde sehr festlich von mehreren Musikern mit ihren Blasinstrumenten und einem Instrumentalstück eingeläutet. Frank D. begrüßte die Gemeinde anschließend feierlich mit Lukas 1, 11:"Heute ist für Euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus der Herr." Danach durften wir das lang ersehnte Lied von Weihnachten "Stille Nacht, Heilige Nacht" ganz andächtig singen. Michelle und Felix boten der Gemeinde ein wundervolles Instrumentalstück auf ihren Violinen, was wir alle sehr genossen.
Im Anschluss beehrte uns erneut unser Professor Dr.Theo Logie, welcher im Oktober letzten Jahres in unserem Musical "Das Geheimnis des Feuerofens" die Hauptrolle spielte. Er versetzte uns in seinem Laboratorium mit seiner Zeitmaschine wieder einmal ein Stück in die Vergangenheit zurück, um uns ein wichtiges geschichtliches Ereignis nahe zu bringen. Durch einen Zeichentrickfilm erzählte er uns und seinen 3 Freunden über die Geburt von unserem Herrn Jesus Christus , sowie den Unterschied der "WARE" Weihnacht und der "WAHREN" Weihnachten. Zusätzlich startete der Professor eine Umfrage zum Thema unter den Festgottesdienstbesuchern. Dies alles war einmal eine ganz andere, aber doch sehr schöne Erfahrung für unsere Gemeinde.
In der Weihnachtspredigt sprach Karsten M. zu der o. g. Thematik. Er brachte uns die Botschaft nahe, Jesus zu begegnen, dem auf dieser elenden, verlorenen Welt Geborene, Gestorbene und Auferstandene Retter, welcher lebt, jetzt auch hier ist und dem Gegensatz der Geschenke, dem Geld und Trubel. Ja, dieses, die Traditionen und Festlichkeiten genießen wir, aber wenn wir zur Ruhe gekommen sind, können wir die "WAHRE" Bedeutung von Weihnachten wieder erfassen. Dabei könnten wir vielleicht auch eine Kerze anzünden, als Zeichen dafür, dass mein eigenes Leben wieder hell werden soll, weil Jesus hineinkommt. Dann kann das ganze Jahr über für mich Weihnachten sein, wenn Gott mir begegnet. Mein Lieblingslied "Jesus, Wunder von Weihnachten", mit vielen Bewegungseinlagen, welche Cordula uns vorzeigte, sangen wir und den Abschluss krönte "Oh du fröhliche" den Heiligen Abend. Die Dekoration z.B. die Krippe mit dem Stroh, sowie das Hintergrundbild an der Wand mit dem Stall, Stroh und den Tieren gaben diesem ehrwürdigen Abend einen feierlichen Rahmen. An der Ausgangstür bekam jeder Festgottesdienstbesucher ein Highlight als Andenken an diesen Heiligen Abend in die Hand: Eine Karte mit einem Gebet und eine sehr kleine Kerze. Wir dürfen sehr dankbar sein über alles Angenehme und Gelungene.
Preist den Herrn! SD

2012 | Dezember

Wunderschönes Adventskonzert

Am Samstagabend, den 08.12.2012, gaben die neun Sänger und Sängerinnen von der Gruppe Basic ein wunderschönes Adventskonzert in der Christusgemeinde. Genau genommen waren es sogar 16. Denn Toni, ein afrikanisches Gesangstalent und fünf Kinder gaben auch bewegende Einlagen. Unterstützt wurden die schmissigen Sänger, welche mit ruhigen und flotten Liedern in die Vorfreude auf Weihnachten mitnahmen, durch ausgezeichnete Musiker am Klavier, Bass und Gitarre sowie von Bernd Elsenhans am Schlagzeug. Bei stimmungsvoller Kerzenbeleuchtung, welche durch farbige Strahler gezielt unterstützt wurde, ging es immer um Christus. Oder um den "Immanuel", den "Gott mit uns", wie er im Matthäusevangelium genannt wird. Eine eindrucksvolle Kinderaktion für die jungen Gäste sowie ein klarer geistlicher Input, für die älteren machte das deutlich und unterstrich so die Botschaft der Lieder. Eine Reihe altbekannter Lieder zum Mitsingen gab es, sowie auch moderne Advents- und Weihnachtslieder. Die Techniker der Gruppe sorgten für einen perfekten Sound und für stimmungsvolle Bilder und Text zu den Liedern. Im Anschluss konnte man bei Punsch und Gebäck den Abend ausklingen lassen. . KDM

2012 | Dezember

Hand in Hand

Ganz unter diesem Motto "Hand in Hand" stand der Pfadfinder-Gottesdienst am 1. Advent in der FeG Steinheim. Der Stamm David Livingstone hatte die Eltern und Freunde eingeladen und der Saal wurde voll. Nach einem Fotorückblick auf Pfadfinder-Aktivitäten des Jahres startete der Gottesdienst mit einem stimmungsvollen Bläservorspiel zum Advent. "Macht hoch die Tür die Tor macht weit", so sangen es bald alle. Ein Wagenrad war nach dem Vorbild des Adventskranz-Erfinders Johann Winrich Wichern gestaltet und wurde von Frank Dymke in der Begrüßung als Hinführung zum Advent verwendet. Danach wechselte das Programm in kleinere Hände. Die vier- bis sechsjährigen Biber sangen ein nettes Danke-Lied. Bei den sieben – bis zehnjährigen Wölflingen mussten sich alle die Hand geben und Teamwork beweisen. Schließlich brachten die Jungs der Jungpfadfindersippe der Erdmännchen mit ihrem lustigen Anspiel die Leute zum Lachen, in dem sie zeigten, was Hand in Hand nicht bedeutet. Dem stellten die Jungpfadfindermädchen der Ginsterkatzen und Buschhörnchen dann mit ihrem Bewegungslied das positive Beispiel entgegen. In der Predigt griff Pastor Karsten Maul das Thema ebenfalls auf. Anhand des Psalms 139 zeigte er, wie Gott seine Hand beschützend über jedem Menschen hält und einlädt, sich von ihm an der Hand führen zu lassen. Musikalisch wurde der Gottesdienst nach den Bläsern von der Pfadi-Band toll begleitet. Die Pfadfinder hatten dann als Überraschung noch einen Pfadfinderkalender mit Pfadfinder-Fotos ausgeteilt und zur Gulaschsuppe frisch aus dem Kessel eingeladen. So klang der Gottesdienst sehr schön aus und jeder merkte, dass da viele Hände Hand in Hand zusammengearbeitet hatten. KDM

2012 | November

Pastorenfrühstück in Steinheim


Am 27. November traf sich der FeG Pastorenkreis unserer Region wieder in Steinheim. Nach einer kurzen Andacht von Karsten Maul und einem ausgiebigen Frühstück wurde in einem Rundgang das Gemeindehaus besichtigt. Alle Besucher freuten sich mit über den gelungen Neu- und Umbau. Den Hauptpunkt des Treffen bildete der persönliche Austausch und das Gebet füreinander. Außerdem wurde über einen thematischen Impuls zum Thema Gemeinde-Comeback und geistliche Verpflichtungen ausgetauscht. Der Vormittag verging wieder wie im Flug. Die anwesenden Pastoren aus der FeG Ulm / City Church, Tübingen, Stuttgart, Ludwigsburg, Rems-Murr und Rennigen lassen die Gemeinde herzlich grüßen. Leider waren einige Pastoren und vollzeitliche Gemeindemitarbeiterinnen durch Termine oder Krankheit verhindert. KDM

2012 | November

"Das Geheimnis des Feuerofens"


In den Herbstferien vom 29.10. bis zum 3.11.12 tauchten 63 Kinder und 24 Mitarbeiter ein in die Welt des alten Babylon. Die spannenden Geschichten von Daniel und seinen drei Freunden, die tatsächlich auf dieser Erde gelebt haben faszinierten uns. Sie waren mutig und gingen bis ans Äußerste, weil sie ihrem Gott die Treue halten wollten. Sie erlebten wie ihr Gott, sie gebrauchte um sich dem stolzen König und den Menschen ihrer Zeit als "der einzig wahre Gott" zu offenbaren, dessen Königreich nach allen weltlichen Reichen und Systemen in Ewigkeit bestehen bleiben wird. Wir erlebten in dieser Woche wie diese Geschichten aus der Bibel Bedeutung haben für die Gegenwart in der wir leben. Die Mitarbeiter studierten mit den Kindern diese Geschichten, die in dem Musical zusammengefasst sind ein. Mit ganzem Einsatz und Freude wurde in den Kleingruppen: Theater, Gesang, Musik, Tanz und Kulissenbau geübt und gearbeitet und nebenbei gespielt und gebastelt. So wurde die Aufführung am Samstagabend in dem voll besetzen Gemeindesaal ein gelungener Abschluss dieser besonderen Woche. Allen die uns so toll unterstützt haben danken wir herzlich. CE

2012 | September

Missionsbericht Indien


Am vergangenen Sonntag, dem 16. September, berichtete Werner Kunz von der Kontaktmission über seine Missionsarbeit in Indien. Der Redner stellte das Elend der Kastenlosen vor, die als "Unberührbare" von der Gesellschaft Indiens seit 3000 Jahren quasi ausgestoßen sind. Von den 250 bis 300 Millionen betroffenen Personen lebt mehr als Hälfte unter der Armutsgrenze. Von ihren Kindern sind über 50% unterernährt. Über 60 % sind Tagelöhner, die sich größtenteils in der Landwirtschaft als Hilfsarbeiter versuchen durchzuschlagen. Leider sind über 65% Analphabeten und nur 16% der Kinder gehen in eine Schule. Um aus dem Kreislauf von Ablehnung, Unterdrückung und Ausbeutung herauszukommen, hilft die Kontaktmission mit anderen christlichen Werken und Gemeinden Kindern zu Schulbildung und Berufsausbildung. In seiner Verkündigung des Evangeliums zeigt Werner Kunz auf, wie vor Gott jeder wertvoll und geliebt ist. So ist es für diese Unberührbaren" ein besonderes Geschenk, wenn jemand für sie betet und ihnen beim Segen die Hände auflegt.

2012 | August

Wer eine Reise macht…


der kann ´was erzählen. Für eine Woche haben sich Ende August über 80 Personen mit der Freien evangelischen Gemeinde Steinheim auf eine Reise ins Erzgebirge aufgemacht. Die Christusgemeinde hatte wie alle zwei Jahre wieder zum Gemeindeurlaub in das nette Feriendorf in Burkhardtsgrün eingeladen. Gemeinsame Aktivitäten, Singen, Spielen, Grillen, Ausflüge, Wanderungen und vieles mehr standen auf dem abwechslungsreichen Programm. Neben den vielen Angeboten für Erwachsene und Kinder ging es darum, eine geistliche Reise zur Versöhnung zu machen. Streit und Schuld blockieren schnell unsere Beziehungen. Kurzpredigten gaben Impulse weiter und ein Andachtsheft führte jeden Tag einen Schritt weiter auf der Reise zur Versöhnung. Gebetszeiten früh und spät rundeten das Ganze ab und wer wollte konnte das Angebot für Gespräch und Seelsorge wahrnehmen. So gab es genau genommen sogar zwei Reisen, von denen es zu berichten gibt. Mit schönen Erlebnissen im Herzen und erfüllt von der offenen Gemeinschaft fuhren wir dann wieder nach Hause. kdm

2012 | Juli

Neues Leben


Wenn Altes stirbt, kann Neues Leben wachsen. Unter diesem Motto stand die Taufe und das Gemeindefest der Freien evangelischen Gemeinde in Steinheim am 15. Juli. Pastor Karsten Maul führte in seiner Festpredigt in das Thema ein. Schon die eindrucksvolle Deko mit Weizensprösslingen führte zu den Aussagen von Jesus Christus aus dem Johannesevangelium Kapitel 12, die Vers 24 und 25. Damit es neues Leben gibt, muss das alte Weizenkorn sterben. Nur wer sein Leben loslässt, kann es für alle Ewigkeit gewinnen! Mit den Worten des Apostels Paulus aus Römer 6,4 zeigte der Prediger der Christusgemeinde mit ihren Freunden und Gästen auf, dass die neutestamentliche Taufe ein Bild für Sterben und neues Leben ist. Mit dem untertauchen wird ausgedrückt, dass ein ichbezogenes Leben stirbt. Das Auftauchen macht deutlich, dass der Täufling nun ein neues Leben mit Jesus Christus leben will. In ihren oft sehr persönlichen Lebensberichten erzählten die zehn Täuflinge davon, wie sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen waren und was das für sie bedeutet. Auf dieses Bekenntnis zu Christus wurden die Zehn dann im großen Wasserbecken im Hof des Gemeindehauses der FeG getauft. Die Gemeinde war tief bewegt und mit großer Freude dabei. Beim Gemeindefest im Anschluss an den Gottesdienst wurde froh gegessen und mit netten Programmbeiträgen gefeiert. Ein herzliches Dankeschön allen Helfern, die das möglich gemacht haben.

2012 | Juli

Theateraufführung: Conners Leid


1850 in Irland. Die Hungersnot und die Pockenseuche löschen täglich viele Menschenleben aus. Connor trifft es besonders hart: Seine Frau und das einzige Kind sterben innerhalb von vier Wochen. Heiligabend beerdigt er seine Frau. Er ringt mit sich, weiterleben zu wollen. Da taucht am selben Tag eine mysteriöse Fremde auf und nötigt ihn, mitzukommen. Connor soll eine Reise antreten, die ihm Antworten auf seine bohrenden Fragen geben könnte. Nach langem Zögern geht er widerwillig mit. Die Fremde wirkt auf Connor im Laufe der Zeit immer mehr bedrohlich. Schlimme Dinge geschehen - die er verhindern wollte, aber nicht konnte. Was für eine Macht ist hier im Spiel? Ist es göttlich oder Hexenwerk? Dann verlässt sie ihn – zu einem Zeitpunkt, an dem Connor in völliger Verzweiflung verharrt. Nun irrt er hilflos umher und findet nicht mehr nach Hause. Doch dabei erlebt er Verblüffendes. Ist es ein Lichtstrahl vom Himmel? Eine Kurzgeschichte aus dem 19. Jahrhundert diente als Grundlage für dieses Bühnendrama, welches das Theaterteam der Brückengemeinde am Sonntag, den 8. Juli im Saal der FeG Steinheim aufführte. Die zahlreichen Zuschauer waren dank der ausdrucksstarken Darstellung der Schauspieler von der Geschichte bewegt.

2012 | Juni/Juli

Frauenwochenende 2012


Als Facettenreich kann man das Wochenende vom 29. Juni bis zum 1. Juli der Frauengruppe, der FeG Steinheim bezeichnen. Voller Vorfreude machten sich 19 Frauen auf den Weg nach Zusamzell in die idyllisch gelegene Jugendherberge . Bei Kaiserwetter und bester Laune bezogen wir unser Quartier und schon am Freitagabend hat uns Frauke in einen geistlichen Impuls auf lockere Art ins Wochenende mit hinein genommen: Als Hausfrau, Mutter, Arbeitende nehmen wir allzu gern viele Dinge als selbstverständlich hin, oder sind gar unzufrieden, wie unser Leben sich gestaltet. Oft kommt der Dank für viele gute Taten, Worte etc. zu kurz und so hatten wir das Wochenende Zeit uns Gedanken zu machen, wofür wir Gott alles danken können und möchten. Ein selbst gefertigter Webrahmen versinnbildlichte das mit vielen eingewebten bunten Filzbändern. Weitere Impulse gab es am Samstag und Sonntag: "Kämpfen wir nicht oft einen Kampf der nicht Gott gewollt ist, sondern ziehen es vor, unsere eigenen, ganz persönlichen Kämpfe auszutragen?" - das war die zentrale Frage am Samstagvormittag. Sie sind zum Scheitern verurteilt, wenn wir nicht auf Gott hören. An einem lauschigen Plätzchen, direkt an der am Haus vorbei fließenden Zusam, konnte jeder für sich in die Stille Zeit gehen und seine ganz persönlichen Gedanken nachhängen. Im Gottesdienst am Sonntag konnte jeder beim "Abendmahl" zu Gott kommen und sein Leben neu bei ihm festmachen. Durch die Gemeinschaft miteinander und mit Gott wurden wir reich beschenkt. Die Tage vergingen wie im Flug. Wir haben viel ausgetauscht, miteinander gelacht und geweint, gesungen und bei einer Reihe kleiner Unternehmungen viel Freude gehabt. Völlig zufrieden und ohne Hast konnten wir die Zeit an diesem Wochenende für uns nutzen und genießen und fuhren erfüllt und fröhlich zu unseren lieben Familien nach Hause. M.R.

2012 | Juni

Männerwochenende 2012


Am Freitag, den 15. Juni startete das traditionelle Männerwochenende. Dieses Jahr ging´s zum Ammersee. Dort folgten die Männer den Spuren der Kadetten der Bundesmarine und segelten auf einem Marinekutter sowie auf einem weiteren Segelboot. Das Wetter war toll, der Wind oll. Aber alle hatten riesig viel Spaß miteinander bei Wasserschlachten, Schwimmen, Grillen und Singen.

2012 | Mai

Überreich beschenkt – die Christusgemeinde in Steinheim!


Auf vielfache Art und Weise drückte am Sonntagnachmittag die Freie evangelische Gemeinde in Steinheim ihre große Dankbarkeit gegenüber Gott aus. Mit rund 300 Freunden und Gästen feierte die Christusgemeinde nach vier langen Baujahren die Einweihung ihres neuen Gotteshauses.

Im April 2008 startete das Projekt mit der Schlüsselübergabe des ehemaligen Norma Supermarkts im Tannenweg 3. Von den 70 Mitgliedern und vielen Freunden der Freikirche wurden mehr als 14.000 Arbeitsstunden in Eigenleistung erbracht. Persönliche Berichte und ein eindrucksvolles Bauvideo verdeutlichten dieses große Engagement. Überreich beschenkt wurde die Gemeinde durch die Mitarbeit vieler fachkundiger Helfer. Jung und Alt deckten so nahezu alle Gewerke ab und zahlreiche Fachleute aus Steinheim und Umgebung unterstützten das ehrgeizige Projekt. Trotzdem, so bekannten Bau- und Gemeindeleitung, stand das Bauvorhaben immer wieder vor Herausforderungen, die den Mut rauben wollten. Pastor Maul bestätigt: "Ohne Gottes vielfältige Hilfe wäre das Projekt nicht zu meistern gewesen. Deshalb ist die Einweihung für uns als Christusgemeinde vor allem ein Fest zur Ehre von Jesus Christus!" KM

2012 | März

Kinder-Jugend-Mitarbeitertag "Sichere Gemeinde"


Am Samstag, den 10.März 2012 fand in den Räumen der FeG Steinheim eine Mitarbeiterschulung zum Thema "Sichere Gemeinde" statt. Fünf Stunden Zeit waren dafür vorgesehen; aber nicht um über abschließbare Fenster oder kindersichere Steckdosen zu reden. Eine "Sichere Gemeinde" – der Schutz unsere Kinder und Jugendlichen vor Gewalt und Missbrauch, das wollten wir mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten. Nach einer kurzen Begrüßung der 21 Teilnehmer durch Karsten und einem Gebet, stiegen wir mit vier Schwerpunkten in das Thema ein. Im ersten Schwerpunkt ging es um Aufklärung. Folgende sechs Formen von Gewalt und Missbrauch wurden vorgestellt: Vernachlässigung, körperliche, psychische, strukturelle, geistliche und sexuelle Gewalt. Im zweiten Schwerpunkt Erkennung wurde diese Gewaltformen anhand von Fallbeispielen in der Gruppenarbeit und im häuslichen Umfeld erarbeitet. Ein besonderes Augenmerk lag natürlich auf dem dritten Schwerpunkt der Vorbeugung. In mehreren Kleingruppen wurden gruppenspezifische Probleme erörtert sowie sinnvolle Regeln und Schutzmaßnahmen definiert. Eine weitere Vertiefung ist für den einzelnen Mitarbeiterrunden geplant. Nach Abschluss dieses Prozesses soll von jedem Mitarbeiter ein Verhaltenskodex unterschrieben werden. Beim vierten Schwerpunkt ging es schließlich um den Umgang. Bei Verdacht ist genaues Hinsehen und ein besonnenes Handeln angesagt. Am Ende des Kinder-Jugend-Mitarbeitertages überwog trotz des sehr ernsten Themas doch die Zuversicht, dass wir unsere Kinder und Jugendliche durch eine gute christliche Jugendarbeit den besten Schutz, ein hohes Selbstvertrauen, vermitteln können. BE

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