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Berichte der FeG Steinheim vom Jahr 2013

Auf diesen Seiten finden Sie allerlei Neues und Wissenswertes. Hier erfahren Sie mehr über besondere Veranstaltungen und Veränderungen in unserer Gemeinde.

Viel Freude beim Stöbern!
Es würde uns freuen Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

2013 | Dezember

Silvesterfeier

Die selbe Prozedur wie jedes Jahr? Weit gefehlt! Auch wenn wieder viele junge und ältere Personen gemeinsam in der Christusgemeinde den Jahresübergang miteinander feierten. Nach der Begrüßung und ein paar organisatorischen Dingen wurde das reichliche Buffet eröffnet. Danach wurde an den vielen Tischen ausgiebig gespielt und ausgetauscht. Die Zeit verging wie im Flug. Und schon war es um halb zwölf Zeit für die Andacht und ein paar Lieder. Nach dem Anstoßen und Knallern ging es weiter, bis nach und nach die Müdigkeit siegte. Ein herzliches Dankeschön den Organisatorinnen Silke Hoster und Jessica Kübler, die diese schöne Gemeinschaft möglich gemacht haben. KDM

2013 | Dezember

Ein König als Hirte

Cello und Geigenklänge untermalt von Klavier begrüßten die zahlreichen jungen und älteren Besucher des Familiengottesdienstes der FeG Steinheim am Heiligabend. Die Kinder des Kindergottesdienstes führten mit eindrucksvollen Kostümen und motiviertem Einsatz ein nettes Weihnachtsspiel auf. In seiner Predigt griff Pastor Maul das Stück auf und zeigte, dass in Jesus tatsächlich ein König zum Hirte wurde – worauf jeder heute noch reagieren darf und soll. Das Musikteam der Christusgemeinde führte anschließend schwungvoll in die Anbetung. KDM

2013 | November

Kinderhände in der heimlichen Hauptrolle

Basic gibt begeisterndes Adventskonzert

Stimmungsvolles Kerzenlicht und eine wunderschöne Bühnenbeleuchtung gaben dem Adventskonzert einen feierlichen und behaglichen Rahmen in dem mit über 250 Personen vollbesetzten Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde Steinheim. Mit kraftvollen Stimmen begannen Erika Schmidt, Jutta Aim, Regina Penner, Ella Graf, Veronika Friesen und Matze Schmidt mit dem Lied "O Messiah". Die SängerInnen der Gruppe BASIC wurden dabei von dem ortsbekannten Bernd Elsenhans am Schlagzeug, sowie von Thorsten Meinhardt am Bass, Paul Hartmann an der Gitarre und Stefan Bamberger am Keyboard belebt begleitet. Kraftvolle Solis zum Beispiel von Matze Schmidt bei dem Lied "I heard the bells" wechselten sich mit ausdrucksstarken Chorpassagen ab. Zwischen den meist englischen Advents- und Weihnachtsliedern lasen verschiedene Kinder beeindruckende Textpassagen, Reime oder Bibelverse vor. Überhaupt spielten Kinder die heimliche Hauptrolle des Abends. Sie lasen vor, sie sangen immer wieder mit und für die vielen Besucherkinder gab es von Erika Schmidt einen inspirierenden Kinderbeitrag mit vielen bunten Smarties. Das Lied "Mit Kinderhänden", das weich und einfühlsam von Regina Penner im Solo gesungen wurde, stellte ergreifend das Handeln Gottes in den Mittelpunkt. Als kleines Kind kam Gott an Weihnachten zur Welt. Viktor Penner nahm dies in seiner Message gekonnt auf und verband es mit der hoffnungsvollen Botschaft der Liebe von Jesus Christus, der an Weihnachten auf die Welt kam, um an Ostern zur Rettung für uns zu sterben. Die Aussagen der Lieder wurde durch die Projektion der englischen Liedtexte und der deutschen Übersetzung wunderbar griffig gemacht. Das Lied "Silent Night – Stille Nacht rundete den energiegeladenen Abend überzeugend ab. Nach der schwungvollen Zugabe ging ein begeistertes Publikum nach Hause.
Weitere Adventskonzerte sind am 15. Dezember und 22. Dezember in der Umgebung. Mehr Informationen unter www.basic-gospel.de oder www.feg-steinheim.de KDM

2013 | November

Casinoabend

Am 08. November 2013 war es mal wieder soweit, das Casino hat gerufen und die unterschiedlichsten Pokerface's kamen vorbei. Ob erfahrene Pokerspieler oder echte Frischlinge, man merkte eigentlich keinen großen Unterschied!!! Und dann ging es auch schon los....

Wir teilten uns an 2 Pokertischen auf und schon ging das große Taktieren los. Der Satz: "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen.", wurde schnell zum Programm. Jedoch war es dann umso schöner, auch mal den ganzen Pott für sich zu haben. Wir hatten einige interessante Blätter auf der Hand, die eigentlich eher selten vorkommen.

Im Pokerfinale waren am Ende dann noch 4 Spieler vertreten. Die Zeit verging wie im Flug...
Am Ende waren wir uns alle einig, dass das ein sehr schöner bzw. cooler Abend war. Doch die wichtigste Erkenntnis des Abends war, auch wenn wir uns in unseren feinen Klamotten sehr wohl fühlten, dass Gott uns genau so liebt wie wir sind! DPG

2013 | November

B-WARE – alles andere als zweite Wahl

Knapp 200 Besucher feierten und sangen am vergangenen Samstagabend, den 09.11.2013 mit, als der Bielefelder Chor B-WARE ein Benefizkonzert anlässlich seiner diesjährigen "Awake my soul - Tour" in der Freien evangelischen Christusgemeinde in Steinheim gab. Unterstützt von einer dreiköpfigen Band präsentierten die 20 jungen begeisterten SängerInnen Songs wie "Amazing Grace" und "Here I am to worship" im neuen Gewand. Neben Gospelsongs wie ,, Every praise" und ,,Lord hold me" fanden sich auch Pop-Hits wie "Viva la vida" von Coldplay im Programm. Der Initiator des Projekts Bernhard Wagner griff in der Mitte des Konzerts die Inhalte der Lieder auf und bezog diese in seiner Ansprache auf den Charity-Gedanken des Abends. Dabei stand die Gewaltprävention für Jugendliche durch ein angeleitetes Kampfsporttraining mit Techniken auf Basis der MSE (Modern Selfdefence Education) im Fokus der Ausführungen. "Wir wollen den Jugendlichen eine sinnvolle Aufgabe geben." Denn […] "zufriedene Menschen schlagen sich nie." Nach einer 20 minütigen Pause, in der Fingerfood und alkoholfreie Getränke gereicht wurden, stieg B-WARE gemeinsam mit den ZuhörerInnen mit einem Song zum Mitmachen in den zweiten Teil des Konzertes ein. Nach einigen weiteren stimmgewaltigen Songs sprach der Chorleiter Mitja Rose das Publikum erneut an: "Auch die leisen Töne sind uns wichtig […]". Daran anschließend machte sich andächtige Ruhe beim gefühlvoll vorgetragenen "The Lords prayer" (zu deutsch "Vater-Unser") im Kirchensaal der FeG Steinheim breit. Bei "True Colors" schwenkten die Zuschauer ihre Stimmungslichter und tauchten die Kirche in ein Lichtermeer. Nach knapp zwei Stunden und mehreren Zugaben war allen klar, warum der Chor bereits zu einer festen Größe in der Region Ostwestfalen geworden ist: die Begeisterung aller Mitwirkenden für ihre Musik reißt einfach jeden mit. Nach abschließenden Worten des Pastors Karsten Maul, der den Chor nicht als B-, sondern als "E-Ware", im Sinne der "Einzigartigkeit" bezeichnete, kamen viele Menschen dem Spendenaufruf großzügig nach. So konnte mittlerweile ein ansehnlicher Betrag dem Projektpartner Michael Hermann zur Verfügung gestellt werden. Dafür sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Weitere Infos zu B-WARE unter www.demchor.de oder www.facebook.com/demchor. KDM

2013 | Oktober

20 Jahre Christusgemeinde Steinheim

20 Jahre: wie die Zeit vergeht. Da meint man, man habe gerade das 5-jährige Jubiläum gefeiert und das 10-jährige war erst vorgestern. Aber 20 Jahre liegen hinter uns. Diese sind nicht verbunden mit Gedanken oh! oh! schon wieder älter geworden. Nein, es sind Gedanken der Dankbarkeit. So haben wir am Sonntag, den 6. Oktober als Christusgemeinde nicht nur "Erntedank" gefeiert – nein es wurde ein Sonntag voller Staunen über Gottes Wirken. Schon das Predigtthema "Dankbarkeit" und die Erntedankgaben auf der Bühne haben uns da mit hineingenommen. Bilder aus 20 Jahren erinnerten uns an mancherlei Erlebnisse und wir kamen aus dem Staunen und der Dankbarkeit gar nicht mehr heraus. ‚Wunderbar beschenkt' hätten wir auch über dieses kleine Fest schreiben können, wenn man sieht, was Gott alles in dieser Zeit getan hat und wie er Menschen gebraucht hat um seine Gemeinde zu bauen. Nach dem Gottesdienst fand dann unser regelmäßiges Potluck statt. Töpfe gucken. Jeder bringt mit, was er gerne isst und lässt die anderen teilhaben. Danach haben wir noch einmal einen kleinen Rückblick auf die letzten 20 Jahre gehalten. Zuerst sahen wir Bilder, bei denen wir herzlich gelacht haben. Da waren manche zu sehen, die damals noch Windeln trugen und jetzt verantwortungsvolle Posten übernommen haben, ob im Kindergottesdienst, unserem Kanal 1, den Pfadfindern oder sogar schon Diakon geworden sind. Dann ließen uns einige durch ihr Zeugnis in die Vergangenheit blicken und sehen, wie Gott sie zur Gemeinde geführt hat. Auch wenn es nur eine kleine Feier war, wurde doch Großes sichtbar. Gott hat gewirkt und aus drei Familien in den Anfängen, ist mittlerweile ein Schar von über 80 Mitgliedern geworden. Wir wurden in den ‚Bund Freier evangelischer Gemeinden' aufgenommen und stellen uns jetzt als Christusgemeinde FeG Steinheim in der Öffentlichkeit dar. Im Gottesdienst, in der Kinderarbeit, bei den Pfadfindern, ja selbst in der kleinen Gruppe des 50+ erleben wir Gottes Segen, indem Menschen dazu kommen und Gemeinschaft mit Gott und Menschen finden. Wir können nur wiederholen: danke Vater – wir sind überreich beschenkt. KB

2013 | September

Sommerpause ist vorbei!

Nach der Sommerpause ging es am 13.09.2013 wieder richtig los. Wir trafen uns am Gemeindehaus und fuhren nach Bartholomä an einen Volleyballplatz. Dann ging es auch schon los und wir schmetterten den Ball übers Netz. Derweil fingen einige damit an, an der Grillstelle, die gleich neben dem Volleyballplatz war, Feuer zu machen, damit wir unsere mitgebrachten Würstchen, nach dem Volleyball spielen, grillen konnten. Dann saßen wir auf Bänken und haben es uns schmecken lassen. Wir spielten einige Gedächtnisspiele, die sehr lustig waren. Eine tolle Andacht durfte an so einem schönen Abend natürlich auch nicht fehlen. Wir durften erfahren, dass Gott immer da ist, und das wir keine " Warum - Fragen" stellen müssen. Wir dürfen Gott vertrauen, denn er ist immer bei uns und weiß am Besten was gut für uns ist. Das war wieder ein toller Einstieg in die Jugend, der allen gefallen hat. JCAJG

2013 | September

Die große Verwandlung

Um dieses Thema geht es in den kommenden elf Wochen in unserem Kindergottesdienst. Anhand von Bibelversen aus dem Buch der Sprüche werden die Kinder ermutigt sich von Gott verändern zu lassen. Einen begeisterten Vorgeschmack dazu gab am vergangenen Sonntag im Gottesdienst. Die Theatergruppe marschierte ein und stellte die Charaktere verschiedener "Insekten" im Interview vor. Da waren zum Beispiel die Stechmücke und der Mistkäfer. Und natürlich meldete sich auch der Schmetterling zu Wort, der seine große Verwandlung – die Metamorphose – schon hinter sich hat. Der Kindergottesdienst geht immer nach einem gemeinsamen Start im Gottesdienst mit dem "Kanal 1" auf Sendung! Der Name "Kanal 1" ist Programm. Er soll deutlich machen, dass die Verbindung zu Gott das Wichtigste ist. Um dies rüber zu bringen, bereitet sich immer ein großes Mitarbeiterteam mit viel Kreativität vor. Nach einer Spielstraße zum Ankommen, gibt es es im Plenum die biblische Geschichte – mit Kinderband, Theatergruppe, Handpuppen und vielem mehr. In altersgetrennten Kleingruppen wird danach das Gehörte vertieft. Kein Wunder ist der Kanal 1 für viele Kinder ein absolutes Highlight jeder Woche. Für Kinder von drei bis sechs Jahren gibt es parallel dazu ein extra Kinderprogramm für Vorschulkinder. Und Mütter und Väter können mit Ihrem Baby den Krabbelraum und den Wickelraum nutzen und den Gottesdienst mitverfolgen. Uns ist es wichtig, dass der Gottesdienst für die ganze Familie ein besonderes Erlebnis ist. KDM

2013 | August

50+ Gruppe der Christusgemeinde FeG Steinheim beim Tagesausflug

Dienstag, 6. August. Es ist 9 Uhr. Strahlender Sonnenschein. Mit freudiger Erwartung trifft sich der 50+ Kreis in Herbrechtingen zu seinem jährlichen Tagesausflug. Mit zwei Minibussen geht's auf in den Süden. Genauer nach Bad Schussenried. Unsere Fahrt bringt uns zuerst zu der schönen Dorfkirche Steinhausen "Peter und Paul". Danach geht's zum Kloster Bad Schussenried mit seinem berühmten Bibliothekssaal. Auch die Klosterkirche dort beeindruckt uns. Ja dann ist es auch schon Zeit sich zu stärken. Bei einem zünftigen Mittagessen im Garten der Klosterbrauerei kommt jeder auf seine nötigen Kalorien. Nach dem Mittagessen besichtigen wir das Bauernmuseum in Kirnbach. Im Museumsdorf erleben wir sechs Jahrhunderte Geschichte. Einzigartige Bauernhäuser mit original eingerichteten Stuben.

Mittlerweile haben wir schon 33 Grad und die Wärme fordert uns sehr heraus. Die ersten Bauernhäuser besichtigen wir noch gemeinsam vom Keller bis zum Dachgeschoss. Dann setzen sich die ersten zu einem kühlen Drink im Schatten ab. Den anderen reichen danach schon die Bauerstube oder der Stall, um schnell zum nächsten Bauernhof weiter zu gehen. Dann setzen sich langsam nach und nach fast alle in den Schatten zu einem kühlen Tropfen oder Kaffee und Kuchen ab. Nur unsere Gislinde, Gerhard und Martina halten tapfer durch und besichtigen das ganze Dorf – alle Achtung.

Ja so neigt sich ein schöner Tag zu Ende. Für den Heimweg haben wir uns getrennt damit jeder schnell sein Zuhause erreichen kann. Dabei läßt die eine Gruppe den tiefschwarzen Himmel über Ulm links liegen und wird erst 500m vor dem Ziel in Herbrechtingen vom Regen erreicht und kommt mit ein paar Tropfen Regen zuhause an. Die anderen sind in Ulm von dem Sturm mit Regen und Hagel voll erwischt worden und kommen erste eine Stunde später heim. Aber alle sind begeistert von dem schönen, von Manfred organisierten Ausflug. Danke schön. Eine Zugabe wäre allen recht. Jetzt trifft man sich wieder am 3. September um 14 Uhr an der Wentalgaststätte zu einem kleinen Spaziergang. Anschließend gibt es Zwiebelkuchen in der Christusgemeinde im Tannenweg 3. Sicher wird dort in Erinnerungen geschwelgt. KWB

2013 | Juli

Männerwochenende "Mindelheimer Klettersteig"

Am 20.Juli startete das lang ersehnte Männerwochenende 2013. Um 07:45h trafen wir uns an der Gemeinde in Steinheim und fuhren los in Richtung kleines Walsertal.

Nach ca. 2 Stunden Fahrt, kamen wir in Mittelberg an, wo wir unsere Ausrüstung in Form von Klettergurten, Klettersteigsets und Helmen ausgeliehen haben. Unser Ziel vor Augen, fuhren wir zu einem Parkplatz am Fuße des Fidererpaßes (1181m), wo wir nach einem kurzen Gebet gemeinsam bergauf marschierten.

Unser erstes Etappenziel war die Fidererpaßhütte auf 2073m. Nach den ersten Metern, ging es immer steiler bergauf und bald waren wir weit auseinander gezogen am ganzen Hang verteilt.

Nach ca. 5 Stunden Aufstieg hatten alle die Fidererpaßhütte erreicht und die ersten Radler wurden mit Genuss getrunken. In gemütlicher Runde, einem wunderschönen Sonnenuntergang, kämpfenden Steinböcken in Schneefeldern und unseren Klettersteig vor Augen, Klang ein quietschfideler Hüttenabend fröhlich aus.

Am nächsten Morgen starteten wir nach einer Andacht vor der Hütte in Richtung Klettersteig. Die Anspannung auf den noch unbekannten Klettersteig nahm mit jedem Höhenmeter stetig zu. Als nun der Klettersteigeinstieg erreicht war, wurde es Zeit unsere Ausrüstung anzulegen. Nachdem Klaus uns letzte Anweisungen für das Klettersteigset gegeben hatte, ging es endlich los. Die Tour startete gleich mit einem kleinen Überhang, den alle von uns meisterten. Nach diesem erfolgreichen Start, gab es kein Zurück mehr und wir erklommen der Reihe nach zuerst das nördliche Schafalpköpfle, dann das mittlere Schafalpköpfle und zuletzt das Kemptner Köpfle.

Während des Klettersteigs sahen wir die vor uns liegenden Gipfel, die es noch zu erklimmen galt und es erschien zunächst unmöglich! Doch mit vereinten Kräften und Gottes Hilfe und Bewahrung konnten wir alle drei Gipfel und damit den gesamten Klettersteig in ca. 10 Stunden bewältigen.

Einigen wurde auch bewusst, wie wichtig eine gute Vorbereitung und Ausrüstung ist(feste Lederhandschuhe, gesichert an einem sehr dünnen Drahtseil und den Willen sich auch in großer Höhe in die noch so kleinste Scharte zu zwängen).

Nach einem fast unendlich langen Abstieg kamen wir verschwitzt und ausgepowert am Parkplatz an und traten die Heimfahrt nach Steinheim an. TC

Männerwochenende 2013 - Übersicht



2013 | Juli

Gottes geliebte Kinder

"Zehn Teens lernten in zwei Jahren viel zu 20 Themen und 20 Bibelverse" das war kurz zusammengefasst der Tenor des besonderen Abschluss- und Segnungsgottesdienstes vom Biblischen Unterricht am 14. Juli in der Christusgemeinde. Von September 2011 bis zum Juli 2013 trafen sich die Teens mit Pastor Karsten Maul und erarbeiteten 20 grundlegende Themen der Bibel. Das Schlussprojekt bildete die Erarbeitung von Epheser 5,1-20 und die Gestaltung des Abschluss-Gottesdienstes. Die Teens fanden sich zu einer BU-Band zusammen. BU stand für "Biblischer Unterricht" und so spielten sie mit Schlagzeug, Klavier, Bass-Gitarre, Saxofon sowie zwei Trompeten gekonnt vier Lieder im Gottesdienst. Drei Sängerinnen rundeten die Band ab. Verschiedene Programmpunkte hatten die Absolventen in drei Teams vorbereitet. So präsentierten sie locker eine Vorstellung des Biblischen Unterrichts und gaben in einem Interview viel Einblick in die Erlebnisse und Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre. Ein bewegendes Anspiel führte zur Predigt und zum Thema, dass wir als Gottes geliebte Kinder, auf den liebenden Vater im Himmel sehen können und seinem Vorbild folgen sollen. Zum Ende des würdigen Gottesdienstes beteten die Gemeinde-Ältesten für Janis Ezel, Julia Gaier, Jonathan Hoster, Rene Hörger, Tobias Jooß, Miriam Jooß, Yalzin Kurtcu, Annika Stahl, Katharina Walcher und Chris Wieland und wünschten den Teens, dass sie weiter auf Gott sehen und ihm persönlich folgen. KDM


2013 | Juli

Einsetzung neuer Diakone

In der Gemeindeversammlung am 23. Juni wählten die Gemeindemitglieder mit großer Mehrheit fünf neue Diakone. Die Diakone sollen die Gemeindeleitung durch ihre Arbeit entlasten. Für den Bereich des Gottesdienstes wurde Silke Hoster als Diakonin gewählt und für den Kindergottesdienst Doris Maul. Die 14 Hauskreise werden nun von Ute Weiß betreut. Jörg Blässing kümmert sich als Diakon um den Bereich Haus und Hof. Für die Pfadfinder wurde Jonathan Maul als Diakon berufen. Von der Gemeindeleitung beteten Kalle Beimdieke, Andres Kirchdörfer, Karsten Maul und Wilfried Oelkuch für die neuen Diakone und setzten sie im Rahmen des Gemeindefestes am 30. Juni in ihre Aufgaben ein. Mit auf dem Foto ist Tissy Matzner, welcher als Diakon die Finanzen verantwortet. Von links nach rechts zu sehen sind: Kalle Beimdieke, Ute Weiß, Silke Hoster, Jonathan Maul, Andreas Kirchdörfer, Doris Maul, Jörg Blässing, Wilfried Oelkuch, Tissy Matzner und Pastor Karsten Maul. KDM

2013 | Juli

Sportliche Jugend mit Vertrauen auf Gott

Am 12.07.2013 waren wir sportlich unterwegs. Es war für jeden von uns etwas dabei, einige schmetterten sich die Federbälle um die Ohren. Andere wiederum zeigten Ihr Können mit präzisen Schüssen auf oder neben das Tor. :)
Und dazu flogen auch noch Freesbees über die Wiese. Doch das Highlight am Abend war wieder einmal der Matschball (dieses Mal ohne Matsch).
Man merkte bei einigen (oder allen) von uns, dass wir schon ganz schön ausgepowert waren. Darauf machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Gemeindehaus. Im Jugendraum erzählte uns die Rini anhand einem Beispiel aus der Bibel wie wichtig es ist, dass wir Vertrauen auf Gott haben sollen. Denn er kennt uns besser wie jeder Andere.
Es war ein sehr schöner, vielseitiger und lustiger Abend. DPG

2013 | Juli

Jugendhauskreis-Grillen

Am 11.07.2013 haben sich unsere Jugendhauskreise in Söhnstetten zum chillen & Grillen getroffen. Wir hatten einen sehr schönen Abend mit interessanten Gesprächen und nicht zu vergessen: leckeres Essen, dass sollte man ja nie vergessen!!
Gegen später haben wir uns noch ans Lagerfeuer gesetzt, um Gebetsanliegen auszutauschen und dafür zu beten. Es gab auch genügend Gründe unseren Gott zu danken!
Es war ein sehr schöner & gesegneter Abend. DPG

2013 | Juni

Aus alt wird neu – und das geschenkt!

Über 200 Besucher bei Tauffeier und Gemeindefest der Christusgemeinde

Pünktlich zum jährlichen Gemeindefest der Freien evangelischen Gemeinde Steinheim am 30. Juni strahlte die Sonne mit den vier Täuflingen um die Wette. Mit einem schwungvollen Anspiel führte die Gemeindejugend in das Thema ein. "Geschenkt" bekam man da eine neue Garderobe und den Zutritt zu einer begehrten Gartenparty. In seiner Festpredigt führte Pastor Karsten Maul aus, dass Gott jeden Menschen durch Jesus Christus so beschenken will. Thomas Carius, Simon Fronius, Timo Siegl und Andreas Kirchdörfer erzählten in Lebensberichten von ihrem persönlichen Weg zum Glauben an Jesus Christus. Anschließend wurden die vier Männer nach neutestamentlichen Vorbild in einem großen Pool durch Untertauchen getauft. Strahlend brachten sie damit zum Ausdruck, was der sechsköpfige Männerchor A cappella mit dem Lied "Lord I want to be a christian" bewegt gesungen hatte. Wieder im Saal angekommen, machten sehr viele der Gottesdienstbesucher von der Möglichkeit Gebrauch selbst Gottes Geschenk der Vergebung anzunehmen. In einer langen Schlange kamen sie auf die Bühne, um selbst einen alten Lumpen in den Müllschlucker zu werfen und ein neues reines "Stöffle" zu bekommen. Nach einem Block mit Segensgebeten für die Täuflinge erfüllte der große Gemeindechor mit seinem Segenslied "Geh auf deinem Weg" den Saal zum Ende des bewegenden Gottesdienstes.
Beim folgenden Gemeindefest wurden Jung und Alt mit vielen Köstlichkeiten versorgt. Bei einem lustigen und netten Festprogramm wurde bis in die späten Nachmittagsstunden froh gefeiert. Ein herzliches Dankeschön an das große Organisationsteam, die alles so prima ausgerichtet haben. KDM

Zeugniss von Thomas Carius   icon for podpress    Taufvideo

Zeugniss von Simon Fronius   icon for podpress    Taufvideo

Zeugniss von Timo Siegl   icon for podpress    Taufvideo

Zeugniss von Andreas Kirchdörfer   icon for podpress    Taufvideo

2013 | Juni

Vier Kindersegnungen

Im Gottesdienst am 9. Juni gab es etwas besonders. Gleich vier Kindersegnungen standen auf dem Programm. Zunächst erklärte Pastor Karsten Maul mit einem kleinen Quiz und ein paar Fragen den Unterschied von Kindersegnung und Gläubigen-Taufe, wie wir sie in der Bibel finden. Kinder sind Gott wichtig! Das wird an dem Handeln und Reden von Jesus in Markus Kapitel zehn sehr deutlich. "Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes" – sagte Jesus und segnete die Kinder. Aber, Gott sei Dank, sind auch Erwachsene Gott wichtig. Und so gab Jesus den Erwachsenen die Kinder zum Vorbild als er sagte "Wer sich die neue Welt Gottes nicht wie ein Kind schenken lässt, dem bleibt sie verschlossen." Nach der Einführung segneten Pastor Maul und der Älteste Andreas Kirchdörfer die Kinder Liam Engels, Elia Fink sowie Noah und Levi Eggenreiter und vertrauten sie mit ihren Eltern Gott an. Die Gemeinde bekräftigte durch ein lautes Amen ihre Aufgabe und Verantwortung Kinder und Eltern zu begleiten. Die Überreichung der Erinnerungskarten und ein schönes Segenslied rundeten die Kindersegnungen schön ab. Zum Hintergrund: Freie evangelische Gemeinden vertreten die Trennung von Staat und Kirche und betonen die Notwendigkeit einer persönlichen Glaubensentscheidung für ein Leben mit Jesus Christus als Grundlage zur Gemeindegliedschaft. Nach neutestamentlichem Vorbild werden Babys deshalb gesegnet, während dessen Menschen, die mit Jesus im Glauben leben und ihm folgen wollen, getauft werden und Mitglied werden können. Der nächste Taufgottesdienst wird am Sonntag, den 30. Juni um 10 Uhr stattfinden. Anschließend wird bei einem Gemeindefest noch miteinander gefeiert. Gäste sind herzlich eingeladen bei Taufe und Gemeindefest dabei zu sein.

2013 | Juni

Hauskreis Informationsseminar am 5. Juni 2013

Eine der tragenden Säulen unserer Gemeinde ist die Hauskreisarbeit. Da die Gemeinde ständig am Wachsen ist, gibt es immer wieder neue Mitglieder und Gäste, die an dieser wichtigen Arbeit Interesse haben. Aus diesem Grund wurde ein Informationsseminar angeboten, das von 17 Teilnehmern am 5. Juni 2013 in unseren Gemeinderäumen besucht wurde. Die Seminarleiter Ute und Kalle konnten an diesem Abend den Anwesenden ein anschauliches Bild über die verschiedenen Aspekte und die Wichtigkeit einer Hauskreisarbeit aufzeigen!

Zum Einstieg wurde erst einmal die Frage beantwortet, warum es eigentlich Hauskreise gibt. Hierzu ist uns die Urgemeinde ein Vorbild, an der sichtbar wird, wie diese kleinen "Zellen" innerhalb der Gemeinde zum geistliches Wachstum führen. Bei der Hauskreisarbeit kommt der Missionsbefehl stark zum Tragen, indem zu den Treffen sehr gut eingeladen werden kann. Damit für den einzelnen Teilnehmer eine offene Atmosphäre entsteht und ein reger Austausch stattfinden kann, sind Hauskreise für bestimmte Gruppen sehr hilfreich: z. B. für Senioren, Teenager, Familien oder Männer. Das schafft die Möglichkeit, Themen zu besprechen, die gerade für die jeweilige Menschengruppe interessant sind.
Zu Beginn eines Hauskreistreffens ist es wichtig, den Teilnehmer aus seiner augenblicklichen Situation abzuholen. Damit sich die Personen öffnen können und in der Gemeinschaft wohl fühlen, müssen sie sich – so wie sie sind – angenommen wissen. Und damit Hauskreise ein Ort der Offenheit im Austausch werden können, sind bestimmte Voraussetzungen unbedingt nötig, u.a. die Schweigepflicht. Jeder Teilnehmer muss sich sicher sein, dass alles, was im Hauskreis besprochen wird, nicht nach außen dringt. Ein ganz wichtiger Punkt – nicht nur für den Hauskreisleiter - "zuhören können"! Zitat: "Der größte Dienst ist der, den anderen anzuhören." Jede einzelne Person ist kostbar und von Gott geliebt. Deshalb soll man auch bei kritischen Fragen offen bleiben, den Teilnehmer erst nehmen und nichts theoretisieren; "wo Konflikte sind, ist Leben". Den Eigenheiten jeder Person gerecht zu werden, gehört ebenfalls zu den Aufgaben eines Hauskreisleiters. Die Gruppe selbst bietet verschiedene Herausforderungen, die eine eigene Dynamik entwickeln kann. Dabei gilt es dann: die jeweilige Frage/das Problem aufgreifen und das Gespräch führen.
Um einen Hauskreis gut leiten zu können, sollte das Treffen im Gebet und in der thematischen Ausarbeitung gut vorbereitet sein. Es gehört viel Feingefühl dazu, am Text anlehnend die Gesprächsrunde zu eröffnen und zu führen. Im Vertrauen auf Gott kann somit ein Hauskreistreffen sehr gut gelingen.
Ein Vorteil ist, wenn es einen "Zweit"-Hauskreisleiter gibt. Dieser kann sein Augenmerk intensiver auf die Gemeinschaft, das Zwischenmenschliche und die Rahmenbedingen der Treffen legen. Rhetorische Grundsätze sind natürlich von beiden Leitern zu beachten.
Der Ablauf eines Hauskreistreffens muss nicht zwangsläufig in eine Form gepresst sein. Folgende Inhalte sind jedoch aus der Erfahrung heraus sinn- und wertvoll:
- Das Gebet zuhause in der Vorbereitung
- Die Teilnehmer bereiten sich zuhause auf das Thema vor
- Begrüßung der Teilnehmer und Nachfragen an die einzelnen Teilnehmer bezüglich ihrer Lebenssituation, Erwartungen usw.
- Einführung und Bearbeitung zum Text/Thema
- Austausch zum Thema
- Abschluss mit Einbringung von Vorhaben/Erfahrungen
- Austausch fürs Gebet
- Gebet
- Verabschiedung: Jeder kann sich über eines ganz gewiss sein: egal ob Teilnehmer oder Leiter: " Jesus ist immer dabei."
Wir danken von Herzen Ute und Kalle, denen Hauskreise und Zweierschaften am Herzen liegen, sich mit viel Engagement diesem Thema angenommen haben und mit Ihrem persönlichen Einsatz dazu beitragen, die Gemeinde wachsen zu lassen, um damit Gott die Ehre zu geben! SA & MR

2013 | Mai

Pfingstjugendtreffen Aidlingen 2013

Am 18. Mai war es endlich soweit, die Vorfreude auf das Pfingstjugendtreffen in Aidlingen hatte keine Grenzen mehr. Wir trafen uns um halb 1 bei wunderbaren Sonnenschein vor der FeG in Steinheim. Nach kurzen Austausch und einem Gebet fuhren wir in 4 Autos zum Pfingstjugendtreffen nach Aidlingen. Nach einer sehr gesegneten, schönen Anreise bauten wir unser Übernachtungszelt im schönsten Sonnenschein auf. Das Gepäck was wir dabei hatten wurde natürlich auch ausgepackt! Um 18:00 Uhr ging es dann in die laange Essensschlange, bevor es dann LKW gab.

Dann ging es für uns ins Gemeinschaftszelt, ja und da war die Stimmung echt der Hammer! Wir und alle anderen (ca. 12.000) wurden dann von den coolen Aidlingern Schwestern und der tollen pjta-Band Herzlich willkommen geheißen. Das Thema "Jesus – wer denn sonst" wurde in eine geistliche Zeitreise von Weihnachten bis Pfingsten dargestellt. So ging es an diesem Abend ganz speziell um Weihnachten.

Am Nächsten Morgen hat sich das Wetter etwas verschlechtert, Gott sei Dank konnten wir noch im trockenen zusammen frühstücken. Nach dem Mittagessen war auch Zeit für sportliche und Gemeinsame Aktivitäten in der Gruppe, wie z.B. Fußball oder Volleyball. Im weiteren Tagesverlauf hatte dann jeder die Qual der Wahl, in welchen interessanten Vortrag er gehen wollte. Das tolle ist man kann jeden Vortrag nachhören

http://www.jugendtreffen-aidlingen.de/jesus-wer-denn-sonst/kategorie/predigten-seminare/page/3/


Übrigens, an diesem Tag feierten wir unter anderem Ostern. Auf jeden Fall war es ein "guta Tag"

Spätestens am Montag war eigentliche keine Wiese mehr zusehen, dafür jede Menge Schlamm. Dann war das Pfingstjugendtreffen fast schon wieder vorbei, nachdem Mittagessen bauten wir unser Zelt ab und packten unser Gepäck in die Autos. Um 14:00 gab es eine tolle Abschluss Predigt von Hans-Peter Royer über das Leben mit Jesus Christus in uns.

So gegen 17:00 Uhr machten wir uns zusammen auf die Heimfahrt nach Steinheim. Das Pfingstjugendtreffen 2013 war eine wunderschöne, gesegnete und überragende Zeit. Ich glaub wir freuen uns alle schon auf das Nächste Jahr, wenn es wieder heißt:

Aidlingen!! Wir fahren nach Aidlingen! DG

2013 | Mai

Lobpreis und Anbetung im Himmelszelt

Unter diesem Motto stand der Mittwochabend, 15. Mai, zu dem sich bei sehr stürmischem Wetter einige Gäste im Himmelszelt in Eselsburg eingefunden hatten. Gemeinsam mit der Musikgruppe ServiceStation aus Geislingen und dem Musikteam der FeG Steinheim hießen wir nicht nur die Gäste, sondern besonders unsern Herrn mit dem ersten Lied willkommen.
"Gleich einem Spaziergang" führten uns ServiceStation auf den Weg hin zum Kreuz Christi und somit uns alle ins Zentrum unseres Glaubens.
Im großen Block der Anbetung stand das Sinnbild "des Ausruhens an einem großen See" im Vordergrund mit Liedern wie: " Herr ,ich suche deine Ruhe", " Ich will dich anbeten" oder "Jesus berühre mich", konnten alle Gäste den Alltag hinter sich lassen und mit vollem Herzen sich der Musik und der Anbetung zum Herrn hingeben. Mit "Alles was atmet" wurde gemeinsam die Pause angekündigt um dann erfrischt in den zweiten Teil des Abends mit ServiceStation durchzustarten.
Die bekannten Lieder " One Way Jesus" oder "Blessed be your Name" riefen zum eindeutigen Bekenntnis auf, und das Lied "Halleluja der Herr regiert" drückte die Freude aller Anwesendem an unserem Herrn in vollem Maße aus. Der Abschluss des Abends wurde mit "O happy day" von beiden Teams gemeinsam interpretiert. So konnten alle befreit und mit einem beschwingten Gefühl in die Nacht und in das freie Himmelzelt entlassen werden. MR

2013 | April

Jugendwochenende im Welzheimer Wald

Am 12. April ging es los zum Jugendwochenende 2013. Um 17 Uhr war die geplante Abfahrt, aber viele waren schon um halb fünf am Treffpunkt, um sich im Gemeindehaus Kostüme auszusuchen für den Krimi, den wir am Abend spielen wollten.
Nach einem Gebet fuhren wir von unserem Gemeindehaus dem Welzheimer Wald entgegen. Gleich nach der Ankunft wurde gekocht und wir machten uns für den Krimi bereit. Während dem leckeren Abendessen versuchten wir durch geschickte Fragen und Antworten das Motiv des Täters in unserem Krimi herauszufinden. Nachdem wir den Täter entlarvt hatten, schauten wir uns gemeinsam den Film "Not a fan" an, um den es sich in den Andachten drehen sollte.
Nach einer kurzen Nacht und einem leckeren Frühstück gab es eine tolle Andacht von Dani zum Thema "Nachfolger oder Fan von Jesus" Bis zum Mittagessen hatten wir Zeit zum Kicken oder Chillen. Nach dem leckeren Mittagessen, dass (der) Koch super hinbekommen hatte, gingen ein paar von uns in einer Schlucht wandern, während die anderen Volleyball und danach Matschball spielten. Nach Tischtennisspielen und Abendessen hatten wir einen schönen Abend an dem gemeinsame Spiele auf dem Programm standen. Leider herrschte an diesem Abend etwas "dicke Luft", die allerdings nur von Zwiebeln, Knoblauch und Backerbsen kam.
Um 23 Uhr begannen wir ein Nachtspiel, in dem man mit dem Licht einer Taschenlampe möglichst viele andere "abtreffen" mußte ohne selber getroffen zu werden. Nach einer Geschichte, die uns Koch aus der Bibel vorlas, auf die beim Gottesdienst zurückgegriffen werden sollte, ging auch dieser schöne Tag zu Ende.
Am nächsten Tag mit Gottesdienst und Abendmahl, bei dem es auch um das Thema "Nachfolger oder Fan" am Beispiel von Petrus ging, nahmen wir viel mit.
Während der Andacht wurde auch viel gesungen und wir waren immer wieder erstaunt, dass Chris dem alten Klavier so schöne Töne entlocken konnte. Nach einer weiteren Partie Matschball und leckeren Käsespätzle mussten wir leider schon wieder packen und putzen.
Dann ging es nach Abschiedskreis mit Gebet schon wieder Nachhause.
Und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste tolle Jugendwochenende. JH

2013 | April

Candlelight-Dinner mit Impulsen im ‚Gasthof zum Kreuz'

Am Samstag, 13. April 2013 um 18.30 Uhr trafen sich 23 Paare zum romantischen Candlelight-Dinner mit Impulsen von Doris und Wilfried Schulte zum Thema‚ Männer sind anders Frauen auch' oder - der begehrte Mann - die begehrte Frau' im Gasthof zum Kreuz.
Der große Saal war romantisch mit Kerzen und Rosenblättern geschmückt und die Paare saßen an schönen Einzeltischen. Der Schwerpunkt für die Paare war, noch besser miteinander zu kommunizieren. Das konnten wir gleich am Abend miteinander üben.
Der erste Gang war eine köstliche Suppe. Anschließend stellte sich das Ehepaar Doris und Wilfried Schulte vor. Beide sind im Vollzeitdienst beim Missionswerk Neues Leben und in der ganzen Welt unterwegs.
Danach gab es den Hauptgang. Es standen drei leckere Menüs zur Auswahl, die keine Wünsche offenließen.
Nach dem Essen und etwas Zeit zum Austausch kam der erste Impuls von Schultes:

"Der begehrte Mann – die begehrte Frau" oder "Männer sind anders – Frauen auch!"

Eine gute Ehe zu führen ist der Wunsch eines jeden Paares, das sich das Jawort gibt. Doch die besten Bemühungen um tiefe Harmonie und Erfüllung können am mangelnden Einblick in die Bedürfnisse des anderen scheitern. In diesem praxisnahen Vortrag lernten wir die emotionalen Grundbedürfnisse des anderen kennen, um so unsere Beziehung lebendiger und krisenfester zu gestalten. Ehepaar Schulte erklärte uns mit anschaulichen Beispielen aus dem Alltag, oft zum Schmunzeln und ebenso oft zum Nachdenken, welche unterschiedlichen Prioritäten Frauen und Männer haben.
Ein wunderschön angerichtetes Dessert mit verschiedensten Köstlichkeiten das zu Zweit genossen wurde, rundete den schönen Abend vollkommen ab.
Ich habe wieder sehr viel darüber gelernt, dass Männer anders sind und Frauen auch und dass Gott keine Fehler macht sondern eben vollkommen ist. UW

2013 | Februar

Billardprofi zu Besuch

Am 22. Februar 2013 war Billardprofi Jürgen Baumgärtner mit seiner Familie mal wieder unser Gast. Er brachte uns die Neusten Billardregeln bei. Wir merkten schnell, dass sich doch einiges geändert hat. Nach einer allgemeinen Einführung durfte dann auch jeder selber dass "gelernte" ausprobieren. Zu unserem Erstaunen mussten wir feststellen, dass Billard sehr viel mit Mathematik und Physik zu tun hat. Es war ein sehr lehrreicher und schöner Abend, wir freuen uns auf baldiges Wiedersehn. DG

2013 | Februar

Predigt-Beurteilungs-Seminar

Am 20.02.13 war es so weit: Abends um 20.00 Uhr fand in der FeG Steinheim ein Predigt-Beurteilungs-Seminar statt. So trafen wir uns bunt zusammen gewürfelt aus Frauen und Männer, Jüngeren und Ältere, um Neues lernen zu dürfen. Alle kamen wir mit der Frage, ob es wirklich unsere Aufgabe ist, eine Predigt zu beurteilen? Die Bibel sagt "Prüfet aber alles, und das Gute behaltet" (1 Thess. 5,23). Also ist es richtig eine Predigt zu beurteilen. Die Frage ist nur wie macht man das? Aus dem Bauch heraus, nach Sympathie oder Antipathie? Schon gleich zu Beginn des Seminars fasste Karsten Maul die verschiedenen Überlegungen der Teilnehmer zusammen, was zu einer guten Predigt gehören sollte. Auf 5 Maßstäbe wurde die Beurteilung einer Predigt dann aber reduziert: Grundsätzlich sollte man beim Hören/Lesen eines Predigttextes überlegen, welches die Kernaussage ist. Anhand der Kernaussage sollte dann in einer Predigt die Anwendungselemente Korrektur, Zuspruch und Anspruch mit dabei sein. Und wenn dies alles auch noch verständlich gesagt wird, dann ist eine Predigt gelungen. Nach dem theoretischen Teil wurde an Hand eines biblischen Textes in der Gruppe geübt. Es war ein sehr lehrreicher Abend. Übrigens, die 5 Grundsätze können auch sehr hilfreich bei der persönlichen Bibellese oder auch im Hauskreis angewandt werden. AG

2013 | Februar

Ski- und Wanderausfahrt zum Bolsterlanger Horn

Wir, eine kleine Gruppe von 4 Frauen und 4 Männern aller Altersklassen machten uns kurzerhand an einem Samstagmorgen um 7 Uhr auf den Weg ins Allgäu.
Gut gelaunt bei Schneefall fuhren wir los, in der sicheren Gewissheit dass das Wetter in den Bergen nur schöner sein konnte. Und tatsächlich, bei Kempten wurde das erste Stückchen blauer Himmel gesichtet und das Schneetreiben hatte auch aufgehört.
In Bolsterlang angekommen, gings zunächst mal mit der Hörnerbahn auf ca. 1500 Höhenmeter und dort trennten wir uns. Während 2 tapfere Männer sich auf den schönen aber schweißtreibenden Rundwanderweg machten, der ohne Schneeschuhe und mit vielen "bergaufs- und abs" eine geherische Höchstleistung abforderte - machte sich der Rest der Truppe daran die Pisten hinunter zu düsen - immer darauf bedacht nicht allzu oft mit dem Hosenboden den Schnee zu berühren. Beim deftigen Mittagessen wurde der knurrende Magen gefüllt, zwischenzeitlich die Sonne genossen (die dann doch immer wieder durchblickte) und schließlich, nach einem langen und anstrengenden Tag ging's wieder erschöpft, aber glücklich nach Hause. Schön war's - Gott sei Dank! MM

2013 | Februar

Gemeinschaft pur

Über 150 Personen erlebten am Sonntag, den 10. Februar, Gemeinschaft pur mit mehreren Höhepunkten:
Da war zum Einen der Missionsbericht von David Sawatzki im Gottesdienst. Darauf folgte das gemeinsame Mittagessen im Saal. Und schließlich schloss sich ein besonderer Männervortrag an. Doch der Reihe nach. David Sawatzki berichtete im Gottesdienst von seiner Arbeit als Missionar in Sibirien. Als junger Mann war er beim Militär dorthin für zwei Jahre strafversetzt gewesen, weil er Christ war. Eigentlich wollte er nie, nie mehr dort hin. Nach einer Bibelschulzeit in Deutschland führte Gott ihn zunächst als Missionar nach Afrika, dann nach China und schließlich wieder zurück nach Sibirien. Als junge Familie reisten sie dorthin aus, obwohl viele sie für verrückt hielten freiwillig in diese fast andauernde Dunkelheit mit Schnee und Eis zu gehen und zu den vielen sozialen Problemen dort. Die Frage, ob man schon im Gefängnis war, wird in Sibirien nie gestellt. Denn fast jeder war schon dort. Die Alkoholproblematik ist sehr groß. Viele Kinder kennen ihre Väter nur betrunken. Es herrscht eine große Hoffnungslosigkeit und viele Kinder treiben sich lieber die halbe Nacht lang im Kalten herum, als in das Elend zu Hause zu gehen. Aber Jesus Christus begegnet auch in Sibirien den Menschen und hilft ihnen zu einem neuen Leben! Es ist eine Freude zu sehen, wie die Gemeinden auch in Sibirien wachsen und die Menschen sich neu an ihrem Leben freuen. So sah die Christusgemeinde Fotos vom Picknick bei nur -25°C. Sawatzki dazu: "Wir könnten sonst ja fast nie picknicken".

Nach einer schönen Zeit der Gemeinschaft beim gemeinsamen leckeren Essen, fanden sich rund 35 Männer zur dem Vortrag "Wo liegt Dein Hund begraben?" zusammen. David Sawatzki berichtete, wie schwierig es für Männer in Sibirien ist, gute Vorbilder zu finden. Er berichtete über Wunden aus der Geschichte, Wunden aus der Familie durch einen passiven Vater und manchmal auch durch eine dominierende Mutter. "Diese Wunden rauben den Männern die Kraft fürs Leben" sagte er. Als Einzelkämpfer gehen die meisten durchs Leben und geben dann ohne Kraft den Kampf für ihre Ehe und Kinder oft auf. Trost und Vergessen suchen die Männer im Alkohol. In Gesprächen nach seinen Vorträgen in Deutschland wurde ihm gesagt, dass wir nicht nicht so viele Alkoholiker hätten, aber stattdessen Workoholiker. So ermutigte er, sich nicht auf die eine oder andere Weise von seinen Wunden abzulenken, sondern sich ihnen zu stellen und sie mit Jesu Hilfe heilen zu lassen. Einen herzlichen Dank allen, die zum Gelingen dieses tollen Tages beigetragen haben. KDM

Hausspiel

Am 01. Februar 2013 haben wir ein großes Hausspiel gemacht. Wir machten ... weiterlesen

2013 | Januar

Lobpreis- und Anbetungsnacht in der freien evangelischen Gemeinde Steinheim

>>Und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern werdet voller Geist, indem ihr zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern redet und dem Herrn mit eurem Herzen singt und spielt! Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!<< (Epheser 5, 18-20)

Am Samstag, dem 26.Januar fand eine überkonfessionelle Anbetungsnacht in der FeG Steinheim statt. Die rund 70 Besucher aus verschiedenen Gemeinden Steinheims und Umgebung erlebten ein stimmungsvolles buntes Abendprogramm mit dem Ziel, neue Kraft im Glauben durch Singen, beten und Gemeinschaft mit Gläubigen zu finden.

Zunächst wurde mit einem Bibelspruch, einer kurzen Einleitung sowie dem ersten Lied darauf aufmerksam gemacht, dass im Alltag voller Hektik und Stress das eigentliche Ziel – nämlich Gott in den Mittelpunkt des Lebens zu rücken – immer wieder verfehlt wird. Dies kann nur dadurch wieder zurecht gerückt werden, indem man sich immer wieder erneut dazu aufrafft, in Gottes Wort zu lesen. So denn das nächste Lied "Dein Wort ist ein Licht auf meinem Weg", in dem die Bedeutung der Bibel für das Leben als Christ betont wurde. Weiter wurde der Bogen dann geschlagen mit dem Lied "Du bist die Kraft die mir oft fehlt" zu "Herr, ich finde Deine Ruhe". Hier wurde deutlich dass "echte" Kraft für den Alltag und seelische Ruhe nur über die bewusste Zuwendung zu Gott gefunden werden kann.

Wundervoll unterstrichen wurde dann der "Weg zur inneren Ruhe in Gott" durch ein "Sandpainting" mit dem Titel "Ruhe in mir". Hierzu wurde von einer Künstlerin ein Bild auf einer mit Sand bestreuten, belichteten Fläche gemalt. Die Entstehung des Bildes wurde "Live" über eine Videokamera an die Wand projiziert. Hinterlegt mit Musik ein sehr bewegendes visuelles Erlebnis – bei dem sich, nach der Schöpfung der Welt, der Baum des Lebens mit dem Kreuz Christi vereinte; um schließlich, umhüllt von der Liebe Gottes, dem darunter Suchenden Ruhe und inneren Frieden zu bieten.

In der weiteren Programmfolge konzentrierte sich dann mit dem Lied "Für immer (will ich Dir folgen mein Herr)" zunächst der Schwerpunkt auf das Leiden und die Kreuzigung Jesu, um dann in einen Anbetungsblock überzugehen – bei dem richtige "Wunder-der-Auferstehung-und-Erlösung-Anbetungsstimmung" mit Gänsehautfeeling aufkam.

In der darauf folgenden Pause wurden leckere Snacks und Getränke gereicht und es gab Raum für Gespräche. Nach der Pause kam ein Liedblock mit überwiegend flotten Liedern, die auch glatt einige der Gäste zum Tanzen, Klatschen und Feiern animierten. Mit einem persönlichen Lebenszeugnis ("Herr, wohin sonst sollten wir gehen?") und dem dazu passenden Lied wurden die Gäste übergeleitet zum letzten Viertel des Programms. Hier lag der musikalische und inhaltliche Schwerpunkt auf "Gott als Schöpfer" und als "Herr des Himmels und der Erde" .

Mit dem Schlusslied wurde schließlich an die großartige Verheißung Gottes für diejenigen erinnert, die Ihr Leben Jesus übergeben haben: Ein Zuhause im "neuen Himmel und der neuen Erde" und ein Leben in enger Gemeinschaft mit Gott und Jesus: "Voller Ehrfurcht treten wir in des Königs Gegenwart". So standen am Ende ausschließlich alle - Musiker und Gäste - um dem Herrn und König die Ehre zu geben.
Mit dieser bewussten Zuwendung zu Gott ging dann (leider viel zu schnell) ein schöner Abend zu Ende. MM

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