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Berichte der FeG Steinheim vom Jahr 2016

Auf diesen Seiten finden Sie allerlei Neues und Wissenswertes. Hier erfahren Sie mehr über besondere Veranstaltungen und Veränderungen in unserer Gemeinde.

Viel Freude beim Stöbern!
Es würde uns freuen Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

2016 | Oktober

Jugendwochenende 2016

Freitag, der 30. September: Taschen werden gepackt, Fußbälle, Baseball Schläger, Frisbees und Tischtennisschläger zusammengerauft. Auch unsere Bibeln und Zahnbürsten durften nicht fehlen! Die Nachbarn des Ehepaares Poltsch werden sich wohl gefragt haben, was da wohl wieder los sei, als gegen 5 Uhr eine Horde Jugendlicher vollbepackt am blauen Haus aufkreuzte. Ja, es war wieder soweit, das alljährliche Jugendwochenende sollte beginnen!
Nach einer kurvigen Tour durch den Welzheimer Wald, kamen wir guter Dinge in Schmalenberg an. Nachdem wir uns alle häuslich eingerichtet hatten, genossen wir einen ruhigen und gemütlichen Abend mit Gesellschaftsspielen.
Mit Beginn des nächsten Tages begann auch der erste richtige Tag unseres gemeinsamen Wochenendes. Hier mal der gängige Tagesablauf eines jeden Tages: Jeder Tag beginnt mit der Morgenwache um 8.20 Uhr, die normalerweise (zum Wachwerden) draußen an der frischen Morgenluft stattfand. Die Morgenwache bestand aus einem kleinen Impuls und meistens einem Lied, wonach wir uns geistlich gestärkt dem Frühstück zuwenden konnten. Dafür gab es einen Essensplan, der dafür sorgte, dass es immer einige Personen gab, die für das leibliche Wohl aller zuständig waren. So musste keiner hungern und jeder war mal dran mit Küchendienst. Um 10:00 Uhr war dann die Andacht dran. Das Thema dieses Wochenende war die Liebe. Zum einen erst mal die Liebe zu Gott, was kein Gefühl sondern eine Entscheidung ist! Denn Gott ist die Liebe selbst.

Am Sonntag ging es dann darum auch sich selbst zu lieben. Wer kann schon Liebe weiter geben, wenn er sich selbst nicht leiden kann? Und zu guter letzt die Nächstenliebe: Was bedeutet Nächstenliebe eigentlich genau? Und wie kann man jemanden lieben, den man überhaupt nicht leiden kann? Das waren Fragen, die uns beschäftigten. Der Rest des Tages hatten wir freie Zeit zur Verfügung, bis auf den gemeinsamen Abend und ein Programmpunkt am Nachmittag. Die meisten machten sportliche Aktivitäten, wie z.B. Fußballspielen, Baseball oder Tischtennis. Alles war möglich: Auch Brettspiele, gemeinsames Singen, Schulaufgaben oder Gespräche kamen nicht zu kurz. Gegen Abend zogen wir dann los um die Sternenwarte in der Nähe zu besuchen, nach längerem Fußmarsch kamen wir bei Dunkelheit an. Perfekte Bedingungen um Sterne zu bewundern! Doch zu unserer Enttäuschung mussten wir dann leider feststellen, dass diese verschlossen war. Wir wussten uns aber zu helfen und so wurde diese Aktion kurzfristig in einen Nachtspaziergang abgeändert. Da die Landschaft des Welzheimer Waldes von tiefen Schluchten gekennzeichnet ist, gestaltete sich dies bei völliger Dunkelheit als äußerst schwierig, auch der Bach und die vielen Wasserfälle die den Boden in einen einzigen Matsch verwandelten, trugen ihr Übriges dazu bei. So manch einer landete, auf den Wegen durch Höhen und Tiefen, auf dem Hosenboden. Doch das schreckte uns nicht ab, als wir den gleichen Weg am nächsten Nachmittag nochmal (diesmal bei Helligkeit) bewanderten. Plötzlich gab es so viel zu entdecken! Zahlreiche Wasserfälle, welche die Felsen hinabplätscherten, urige Brücken, verfallene Häuser und Sonnenstrahlen, die durch die Bäume brachen … so viele Fotomotive: Doch das war noch nicht alles, mitten in die Schlammschlacht einiger Jungs hinein, hallte plötzlich ein lautes Tuten durch den Wald! Was war das? Eine riesengroße uralte Dampflock kam plötzlich zwischen den Bäumen hindurch! Wahnsinn! Am Abend hieß es dann: Auf die Plätze, fertig, los! In zwei Gruppen battleten wir uns gegenseitig in verschiedenen Kategorien, wie beispielsweise Brennball, Sackhüpfen, Bibelquiz, Pokémon Go Reallife;) und vieles mehr.
Montag: Viel zu schnell war der Abreisetag gekommen, schweren Herzens machten wir uns nach dem Mittagessen an den großen Hausputz. Jeder bekam eine Aufgabe und so war die Hütte nach relativ kurzer Zeit so sauber wie noch nie. Nach dem traditionellen Gruppenfoto und einer Apfelschlacht auf dem Spielplatz, ging es auch schon wieder heimwärts - Schade. AS

2016 | Juli

"Auch Kinder sind ein Geschenk des Herrn; wer sie bekommt, wird damit reich belohnt." (Ps. 127, 3)

Im Rahmen des Gottesdienstes am Sonntag, 17.07.2016 durften wir als Gemeinde an diesen Geschenken des Herrn teilhaben. Zwei Jungs aus Familien unserer Gemeinde wurden im Gottesdienst von den Ältesten, den Familien und der Gemeinde gesegnet. Wir haben darum gebetet, dass Gott die Kinder segnet und seine Hand über sie hält und sie behütet und vor Unglück bewahrt. Wir wünschen uns für ihre Eltern, dass sie viel Weisheit und Liebe in der Erziehung ihrer Söhne haben und Gott sie zu guten und gottesfürchtigen Männern heranwachsen lässt. Den Familien, ihren Söhnen und deren Geschwistern wünschen wir Gottes reichen Segen für die Zukunft. KS

2016 | Juli

Das Frauenwochenende unter dem großen Motto "Friede"

"Friede" vor dem Frauenwochenende? "Friede" nach dem Frauenwochenende?

12 Frauen unterschiedlichsten Alters auf der Suche nach Ruhe und Frieden machten sich von Freitag, den 15.7. bis Sonntag, den 17.7. auf den Weg nach Schorndorf in die christliche Begegnungsstätte Aichenbach! Treffpunkt war um 16 Uhr das Gemeindehaus in Steinheim, nach kurzen Infos und Gebet ging es endlich los! Von dem netten Pastor Herr Hanselmann wurden wir schon freudig nach einer Stunde Fahrt erwartet. Nach der Zimmerbelegung wurden wir alle mit einem freundlichen Gong zur ersten Stärkung gerufen, mit einer Erzählung über die Entstehung der Begegnungsstätte! Der Abend wurde gefüllt mit Liedern, einen Input über "Welches ist der schönste Liebesbrief den du je gelesen hast?", Gebete füreinander, einer Verwöhnmaske zum Entspannen für die Haut und die Seele, vielen Kennenlerngesprächen und natürlich Leckereien jeglicher Art!

Die Nacht war für die Meisten erholsam! Nach einer Morgenandacht von Herrn Hanselmann teilten wir den Frühstückssaal mit einer Christlichen Chorgruppe, "die phänomenal singen und musizieren konnten". Ab 11 Uhr machten sich 5 Frauen auf zu einem Stadtbummel, 1 Frau genoss die Ruhe mit Chorbegleitung im Haus, die Anderen begaben sich auf eine kleine Wanderung "bergauf" im schönen Schorndorfer "Gebirge". Der Nachmittagskaffee mit Kuchen rief alle Frauen wieder zusammen. Die Sonne lachte für uns zu einem Friedensworkshop mit Windowcolours, wo so manche Frau ihre künstlerische Seite entdeckte, das Ziel war den Friede zu spüren und ihn auf eine Glasscheibe zu bringen! Dazu bekamen wir Besuch von einer jungen Frau mit ihrem Baby von unserer Gemeinde, die sich bis zum späteren Abend nicht von uns trennen konnte! Die Zeit verflog und der Abend nahte, Herr Hanselmann bereitete für uns ein Grillfeuer mit Grillgut und Salaten in der wunderbaren Schorndorfer Waldlandschaft! Der Input heute über den "wahren Frieden, den man auch im Leid finden kann", war sehr emotional aber auch sehr erfüllend. Gebete und viele Lieder mit Gitarrenklängen rundeten den lauen Lagerfeuerabend ab. Tiefgründige Gespräche, aber auch Lachen erfüllte die nahende Nacht.

Tja, da war es schon der Sonntag (Abreisetag), wieder gab es eine schöne Andacht von Herr Hanselmann vor dem Frühstück, dann wurden die restlichen Sachen gepackt, die Zimmer geräumt und Mittag gegessen! Die Sonne meinte es besonders gut mit uns, zum Glück gab es in dem großen Haus einen kühlen Ort, wo wir Kaffee trinken konnten! Einige Frauen waren motiviert noch einmal Glasbilder zu malen, um ihren Frieden auszudrücken, andere machten ein Schläfchen oder gingen im schattigen Wald spazieren. Um 16 Uhr hieß es dann auch schon Abschied zu nehmen von Aichenbach und unseren Schwestern und der schönen Kennenlernzeit!

FAZIT: Nach dem Frauenwochenende ist vor dem Frauenwochenende ! Also, wenn du Lust hast komm doch einfach das nächste Mal mit, es lohnt sich! MM

2016 | Juli

Der Weg ist das Ziel?

Beim Leben mit Gott ist Jesus der Weg, das Ziel ein Leben mit Gott - das haben acht Täuflinge vor der Gemeinde und vielen Gästen bezeugt. Auch in diesem Jahr durften wir bei strahlendem Sonnenschein ein großes Tauffest feiern. Unter dem Motto "Der Weg ist das Ziel?" wurde dieser besondere Gottesdienst am 10. Juli 2016 gefeiert. Durch Berichte über ihr Leben ließen uns die Täuflinge an ihrem Leben teilhaben und erzählten uns, wie ihr Weg mit Gott begonnen hat und was sie auf diesem Weg erlebt haben. Alfred Gabel erklärte in seiner Predigt, das Jesus der Weg zu Gott ist, dass aber nicht der alleine zählt, sondern dass auch das Ziel entscheidend ist, damit das Leben und der damit verbundene Weg einen Sinn hat. Mit vielen Liedern wurde der Gottesdienst abgerundet. Aber natürlich war die Taufe von Elisa, Nora, David, Helmut, Anna, Michaela, Emma und Matthias der Höhepunkt des Tages. Sie wurden von Henoch Hoster und Markus Ezel im aufgebauten Pool im Hof getauft, nachdem sie noch einmal bekräftigt hatten, dass sie dies aus eigenem Wunsch wollen und damit ihren Glauben an Gott vor allen bezeugen wollen. Bei schönem und warmem Wetter gab es anschließend ein großes Fest. Dank vieler fleißiger Hände gab es ein leckeres Salatbuffet und frisch gegrilltes Fleische und Würstchen. Anschließend konnten wir auch noch verschiedene Nachspeisen genießen. Nach verschiedenen bunten Programmbeiträgen wurde der Nachmittag mit Kaffee und Kuchen abgerundet. Natürlich ließen es sich viele, vor allem Kinder und Jugendliche, ein Bad im Pool nicht nehmen, um sich bei dem heißen Wetter etwas abzukühlen. Es war ein rundum gelungenes und schönes Fest. KS

2016 | Juli

50plus Ausflug 2016

Es war gefühlt "vor dem Aufstehn" als sich der 50plus Kreis der FeG Steinheim um dreiviertel acht an der Autobahn traf. Der strahlende Sonnenschein ließ aber alle Müdigkeitserscheinungen nicht zu. So ging's in den Süden. Genauer zur Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen. Dort haben wir uns erst mal eine kleine Stärkung von Martina zu Gemüte geführt. Den weiteren Verlauf des Tages stellte sie dann unter die bekannte Stelle des Petrus: "Ehe der Hahn kräht" , hatte Jesus ihm mal gesagt, "wirst du mich dreimal verleugnen." Der Hahn krähte, Petrus sah Jesus gefesselt kommen und nahm seinen Blick wahr. Er erkannte: Ich habe versagt. Aber der Blick Jesu zeigte ihm dessen Liebe und ließ Verzweiflung nicht zu, sondern - geh weiter. Lass dich von meinen Blicken leiten. Martina schloss, dass auch wir heute schauen wollen, wo kräht der Hahn und machte uns auf etwas aufmerksam, damit wir uns durch die Blicke Jesu leiten lassen können. Notwendig ist dazu allerdings der Blick auf Jesus.
So ging's dann zuerst in die Klosterkirche Ochsenhausen. Diese Kirche ist mit einer Orgel des berühmten Joseph Gabler ausgestattet.
Danach schauten wir uns noch das Klostermuseum an. Die alten Dokumente und besonders die Gewänder der Priester und Priors (Klosterleiter) beeindruckten uns sehr. Die hatten schon Lasten (im wahrsten Sinne des Wortes) auf ihren Schultern zu tragen. Danach war noch viel Zeit bis zum Mittagessen und wir schauten uns das Klostergelände an. Danach ging's über Umwege zur Braugaststätte in Ummendorf. Sie war sehr schön, aber auch sehr voll und so mussten wir lange aufs Essen warten. Satt wurde trotz Komplikationen und Gewürzlosigkeit jeder. Anschließend mussten wir dann eilen, um in der Nähe des Jordan-Bads den gebuchten Besuch der "Sinn-Welten" pünktlich zu erreichen. Der Ort für Sinnes-Erfahrungen. Dort waren Dinge wie Klangsteine, Weltenschaukel, Duftbaum und Camera Obscura. An Vieles konnten wir spielerisch Hand anlegen, ausprobieren und experimentieren. Gemeinsam haben wir mit viel Lachen diese Zeit genossen und neue Entdeckungen gemacht. Abgeschlossen haben wir den Tag vor der Rückfahrt, wie kann es anders sein, bei Kaffee und Kuchen. GB

2016 | Juni

Abschluss- und Segnungsgottesdienst des Biblischen Unterrichts

Zwei Jahre lang haben 4 Teens der Freien evangelischen Gemeinde den Biblischen Unterricht (BU) besucht. Sie haben sich mit der Frage beschäftigt "Was will uns Gottes Wort für mein Leben mitgeben." In regelmäßigen Treffen haben sie über grundlegende biblische Themen nachgedacht. In diesen zwei Jahren beschäftigten sie sich u. a. mit den Themen Gottes Wesen und Schöpfung, der Heilige Geist, die Bekehrung und Wiedergeburt, Abendmahl, Taufe, Prophetie, Evangelisation und Glauben.
Der Abschlussgottesdienst, am 26. Juni 2016, wurde von den Jugendlichen mitgestaltet. Unter dem Thema "Zweifeln oder staunen!" haben sie ein Anspiel vorbereitet, das verdeutlicht hat, dass es im Leben viele Fragen über Gott und den Glauben gibt, die nicht jeder beantworten kann. Mit einem Quiz über einige Inhalte der Bibel und Wissen, dass sie im BU erworben haben, lockerten sie den Gottesdienst auf. Die Predigt von Henoch Hoster verdeutlichte, dass es im Leben immer wieder Situationen gibt, bei denen wir uns entscheiden müssen, ob wir uns zu Gott bekennen oder nicht. An einem Beispiel aus der Bibel von Daniels Freunden, zeigte er auf, dass Gott zu uns hält und uns in Staunen versetzt, wenn wir zu ihm stehen. Die Ältesten segneten die Teens und übergaben ihnen ein Zertifikat über ihren Abschluss. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden noch einige Bilder gemacht und im Kreise der Familien der Absolventen feierten sie ihren Abschluss. KS

2016 | Mai

Pfingstjugendtreffen 2016

Wir waren uns alle einig, dieses Pfingsten war sehr nice. : Wir als Jugend der FeG Steinheim machten uns auf zum legendären Pfingstjugendtreffen in Aidlingen. Wir trafen uns mit unschlagbaren 27 Personen am Samstag am Gemeindehaus. Wir staunten nicht schlecht als wir den Sonnenschein genossen, obwohl es doch eigentlich ganz anders angekündigt war. Wir kamen ca. 14:00 Uhr in Aidlingen an. Dort erwartete uns schon die Nächste Überraschung. Unsere Mädels hatten das Vorrecht zum ersten Mal im Mutterhaus zu schlafen. Wir freuten uns alle darüber. Nachdem Zeltaufbau begrüßte uns die mittlerweile sogar in Steinheim bekannte Hip-Hop-Gruppe "fil_da_Elephant". Am späteren Abend ging es dann schon mit gefühlten 10.000 Jugendlichen in das große Zelt. Das Thema war leicht erklärt, es drehte sich am ersten Abend um eine einfache und doch so wichtige Frage: "Was willst du"? Gegen 22:30 Uhr haben wir dann zusammen als Gruppe den schönen Abend noch schöner gemacht. Ja und dann war der Samstag auch schon vorbei. Am Nächsten Tag feierten wir nach unserem Frühstück mit ein bisschen mehr Leuten, wie sonst Gottesdienst! In dem Gottesdienst wurde uns eine weitere Frage gestellt und zwar "Was will Gott von dir"? Der Sonntagmittag war dann abwechslungsreich für jeden von uns. Wir besuchten die unterschiedlichsten Seminare, wo für jeden was dabei war. Nachzuhören übrigens auf folgender Internetseite:
www.jugendtreffen-aidlingen.de
Nach dem vielen sitzen waren wir natürlich auch sportlich aktiv, indem wir die Frisbee oder den Volleyball in Bewegung hielten. Uns als Gruppe und wahrscheinlich auch vielen anderen auf dem Pfingstjugendtreffen wurde eine Aussage aus der Bibel von unserem einzigartigen Gott sehr wichtig:

"Höre - ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst den Herrn Deinen Gott lieben von ganzem Herzen von ganzer Seele & von ganzem Gemüt. Du sollst deinen Nächsten Lieben wie Dich selbst." Markus 12, 29-31

Wie schön das Wochenende auch war, es war klar dass wir wieder abreisen mussten.
So machten wir uns auch wieder auf den Weg zurück nach Steinheim.

2016 | März

Palmen für den König

Am Sonntag, den 20.03.2016, sah man sofort, dass irgendwas anders war, als man zum Gottesdienst kam. Eine große Jurte und ein noch größerer Turm standen da vor dem Gemeindehaus der FeG. Es war mal wieder Pfadfinder - Gottesdienst! Er stand unter dem Motto: "Palmen für den König" und wurde von kleinen und großen Pfadi's gestaltet. Der Gottesdienst wurde mit einem musikalischen Vorspiel eingeleitet. Nach der Begrüßung der Moderation und einigen Informationen, sangen wir unser Stammeslied, in dem wir alle unsere Sippen vorstellten. Darauf folgte ein Interview der Stammesführung. Wer ist denn eigentlich alles in der Stammesführung? Was sind Fahrtennamen und wie bekommt man sie? Wie viele Mitglieder hat unser Stamm? Warum steckt ihr so viel Arbeit und Zeit in die Pfadfinderarbeit? Warum sind euch die Pfadfinder so wichtig? Diese und noch mehr Fragen wurden für uns beantwortet. Danach machten die Wölflinge ein Anspiel, welches uns erklärte was der Palmsonntag ist und woher er kommt. Fünf Tage bevor Jesus gekreuzigt wurde zog er auf einem Esel in Jerusalem ein. Die Menschen damals schwenkten ihm zu Ehren Palmzweige und riefen "Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn!" Im Anschluss dazu führten die kleinen Biber das Bewegungslied "Ho-ho-hosianna" auf. In der Predigt hörten wir, dass Jesus, unser König, auf einen unbedeutenden Esel kam. Er hat es nicht nötig sich wichtig zu machen, er braucht keine Soldaten, er muss keine Show machen. Jesus ist der Herr aller Herren! Er kam in unsere Welt und hat seine Ehre und Achtung für uns aufgegeben. Jesus kommt zu uns und hat uns lieb. Er hat unsere Schuld auf sich genommen und ist für uns gestorben. Aber Jesus ist nicht aufdringlich. DU hast die Wahl. Soll Jesus auch der Herr in deinem Leben werden? Wir dürfen uns ihm mit unserem ganzen Leben anvertrauen, er will uns Frieden schenken. Im Anschluss an die Predigt führten die Pfiffigen Bergzebras und die Ginsterhörnchen einen Tanz auf. Außerdem hörten wir noch einen Lebensbericht von Moni. Jeder hatte auf seinem Stuhl einen gebastelten Palmenzweig liegen. Während den nächsten drei Lobpreisliedern gab es die Möglichkeit, diese Palmenzweige zum Kreuz zu legen auf der Bühne als Ausdruck dafür, dass JESUS unser KÖNIG ist! Am Ende sangen wir noch das bekannte Lied "Nehmt Abschied Brüder". Alle waren nach dem Gottesdienst noch herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Es gab eine leckere Schaschlik Pfanne und selbstgemachte Waffeln. Es war ein sehr schöner Gottesdienst! JCAJG

2016 | Februar

Kinder - Mit -Mach - Musical in der Freien Evangelischen Gemeinde Steinheim

Eine Woche der besonderen Art durften wir in den Faschingsferien in der Freien Evangelischen Gemeinde erleben. Fast 90 Kinder und 40 ältere und jüngere Mitarbeiter kamen zum Mit -Mach-Musical zusammen. Gemeinsam wurde das Musical von Bartimäus einstudiert. Es faszinierte mit welchem Einsatz groß und klein zusammenarbeiteten. Und was entstehen kann, wenn Begabungen füreinander eingesetzt werden. Die zahlreichen Schauspieler und Solosänger studierten in einer knappen Woche ihre Rollen ein, Kulissen wurden gebaut und ein Tanz und eine Gauklertruppe auf die Beine gestellt, die von Trommelklängen der Kinder begleitet wurde. Unsere tolle Band hängte noch einige extra Probenstunden dran und begleitete den großen Kinderchor erstklassig. Ein tolles Küchenteam verwöhnte uns mit all den leckeren Kuchen - und Gebäckspenden der Mami`s und sorgte bestens für unser leibliches Wohl. Beim gemeinsamen Spielen hatten wir viel Spaß und beim Basteln entstand so manches Kunstwerk. Täglich hörten wir eine biblische Geschichte rund um `s Musical. Dann wurde es ganz leise im Saal und alle lauschten gespannt. Wir kamen ins Staunen über diesen großen Gott, der aus purer Liebe schon seit Beginn der Menschheit Rettungswege für die Menschen plant. Der in Nöten, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung Herr der Lage bleibt, helfen kann und will! Das Musical verband die biblische Geschichte sehr eindrücklich mit unserer Zeit. Wie oft sind wir in unserem Egoismus, Terror, Krieg und Chaos in den Familien blind für die Größe und Liebe Gottes. Der blinde Bettler Bartimäus setzte sein ganzes Vertrauen in einen Mann - Jesus - und erlebte Gott greift ein! Eine wunderbare Realität, die auch heute noch gilt und die Erfahrung der Menschen wird, die sich auf diesen Mann einlassen und von ihm verändern lassen. Gott ist täglich für uns da. Das durften wir in dieser Woche live erleben. Wir danken allen herzlich, die uns in jeglicher Form so vielfältig und reich unterstützt haben! C.E.

2016 | Februar

Casino - Abend

Am Freitagabend, den 05.02.2016, traf sich die Jugend nicht wie sonst in Gammelhose, sondern in Kleid und Anzug! Man hätte schon fast meinen können, wir würden Fasching feiern, doch wir hatten etwas Besseres vor: Nach einem kurzen geistlichen Input, der uns ermutigte etwas zu riskieren, sowohl beim Pokern als auch im richtigen Leben und im Vertrauen auf Gott Schritte zu wagen. Wie es bereits Josua in der Bibel getan hat, als er sich nach Moses Tod dazu entschied Gottes Willen für sein Leben zu tun und Moses Nachfolger zu werden. Ab da wurde es in seinem Leben mehr oder weniger ernst! In drei Gruppen fingen wir an zu pokern, geh ich mit oder nicht? Zu bluffen und zu riskieren, denn wie wir gelernt hatten: "no risk no fun" Nach ca. 1 ½ Stunden waren immer noch alle dabei, doch die ersten fingen an alles auf´s Spiel zu setzen… Schließlich wurden zwei Gewinner pro Tisch bestimmt, die sich im Finale nochmal batteln durften. Im Anschluss genossen wir dann noch leckere Cocktails! Insgesamt war es ein schöner und lustiger Abend im Casino Gemeindehaus! E.E.

2016 | Februar

Back to the Holy Day

Die ersten Schokoladenosterhasen stehen überall im Laden. Die Weihnachtsmänner sind aufgegessen. "The Holy Day", das heißt Weihnachten, ist doch grad erst vorbei. "Gefühlte 14 Tage" wie man so schön sagt. Aber der 50-Plus-Kreis hat sich zurückversetzen lassen in diese Tage. Nein, nicht gebeamt, wie die Jugend sagen würde. Nein, durch einen Besuch der Krippenausstellung in der Heilig-Kreuz-Kirche in Heldenfingen. Pastor Rolf Wachter hat uns sehr gut mit in die Zeit der Krippengeschichten hineingenommen. Der Brauch, zu Weihnachten eine Krippe aufzustellen mit der die Geburtsgeschichte Jesu bildlich dargestellt wird, reicht schon viele Jahrhunderte zurück. Während Weihnachtskrippen und Weihnachtsspiele weithin bekannt wurden, finden sich Passionsdarstellungen vor allem im alpenländischen Raum. Dort haben Passions- oder Fastenkrippen eine lange Tradition. So kam man in Heldenfingen auch auf den Gedanken, die eigene Krippe um eine Passionsdarstellung zu erweitern. Die bis dahin existierende Krippe beschränkte sich nicht nur auf die Geburt Jesu sondern zeigte sowohl seine Vorgeschichte als auch sein Wirken. Logische Konsequenz war es daher, auch sein Leiden, Sterben und Auferstehen zu zeigen, das heilsgeschichtlich eine besondere Bedeutung hat. Die Darstellung ist in die Landschaft der Heldenfinger Alb eingebunden. Damit soll deutlich werden, dass Jesu Leiden und Sterben für uns geschah. Pastor Wachter führte weiter aus, dass ihre Krippe eine Simultankrippe ist, das bedeutet, dass verschiedene Zeitepochen gleichzeitig dargestellt werden. Das geht über die zerbrochene Hütte Davids, über die Propheten, über Ruth und David. Dann die Hirten und der Engel sowie die drei Weisen, die zur Krippe eilen. Danach Lebenssituationen aus Jesu Leben von der Taufe durch Johannes bis nach Golgatha und die Auferstehung bzw. die himmlische Herrlichkeit, in der Schaf und Wolf miteinander leben. Man könnte sagen, die Bibel bildlich dargestellt. Ein Besuch ist empfehlenswert und für alle: merkt Euch einen Besuch in Heldenfingen für die Adventstage im Kalender vor. Der 50-Plus-Kreis endete nicht mit einem Schokoladen Weihnachtsmann oder -Hasen sondern mit einer Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen. Das nächste Treffen ist am 8. März um 15 Uhr im Tannenweg 3 in Steinheim. Herzliche Einladung. KWB

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